Das Jahr hat schon mal gut angefangen für den Experten der zwischenmenschlichen Töne, trotz einiger verbaler Entgleisungen wurde Günther #Oettinger (63) zum ersten Januar EU-Kommissar für Haushalt und Personalwesen. Für die Schlitzaugenrede, die diffamierenden Äußerungen gegen über Frauen und Homosexuellen sollten nach seiner Entschuldigungsrede wieder gut sein. So denkt der sehr rede gewandte Schwabe und sein Chef wohl. Es zeigt aber eher wieder einmal mehr die wirkliche Einstellung dieser EU-Kommission unter Junker.

Ich bedauere diese Ausdrücke von damals ausdrücklich

Oettinger sagte: "Ich bedauere diese Ausdrücke von damals ausdrücklich" und er wolle Schwulenvereinigungen mehr Gehör schenken.

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Welche ein beispielhafter politischer Führer, gerade für jemanden der den Bereich Haushalt und Personalwesen übernimmt. Da stellt sich die Frage ob Bananen bei der EU nur gerade gebogen werden oder nicht gar selber gemacht sind. Besonders nach dem sich der „integre“ Herr Oettinger im Mai 2016 von einem dem Kremel nahstehenden Geschäftsmann in dessen Privatjet nach Budapest zu dem ungarischen Regierungschef Orban hat fliegen lassen. Sicher mit dem fürsorglichen Hintergedanken des Herrn Oettinger, dem europäischen Steuerzahler Kosten für eine solche Reise einzusparen.

Eine weiter Aussage des Herren Oettinger ist auch das er nichts dagegen habe sich mit mehr Interessenvertretern wie seine Kollegen zutreffen, was für seine Amtszeit wohl als Digital-Kommissar gemeint war. Dort hatte er sich vornehmlich mit Vertretern der Telekommunikation getroffen.

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Völlig unabhängig von Lobbygruppen

Oettinger betonte auch scheinbar selber von sich überzeugt seine völlige Unabhängigkeit gegenüber Lobbygruppen gegenüber. Hier sei noch mal gesagt, wirklich Lobby- und nicht Hobbygruppen.

Dass so eine Persönlichkeit wie Herr Oettinger nun für 33.000 Mitarbeiter, sowie das Budget der EU-Verwaltung verantwortlich ist bringt, sollte nicht nur die Parlamentarier sondern auch uns unruhig machen. Es zeigt aber auch einiges über die Vorgehensweise von Claude Juncker welcher sich immer mehr zu den Herren über Europa macht. (weitere Quellen hierzu bei n-tv) #Claude Juncker #Lobby