Während westliche Mainstream Medien so tun, als wäre mit Trump die Welt untergegangen und hysterische Menschen demonstrieren gehen, obwohl der neue US-Präsident noch nicht einmal angefangen hat, richtig zu arbeiten, äußert das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der 14. #Dalai Lama, seine Hoffnung, dass Russlands Präsident Putin und der neue Präsident der Vereinigten Staaten gemeinsam für den Weltfrieden arbeiten werden. Die Welt bedürfe mitfühlender Anführer, sagte der Dalai Lama in Neu-Delhi auf einer Konferenz weiblicher Führungskräfte.

Trump ist in Ordnung?

Schon im November hatte der Dalai Lama in der Mongolei betont, er habe keinerlei Bedenken, was die Personalie Donald #Trump angehe, so FOX News.

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Er freue sich sogar, den neuen Präsidenten bald zu treffen.

Immer ein Politikum!

Treffen zwischen einem US-Präsidenten und dem geistlichen Anführer der Tibeter sind immer ein heikles Politikum, weil Tibet von #china erobert wurde, völkerrechtlich Teil der Volksrepublik ist und Peking dem Dalai Lama unterstellt, er strebe nach einer Wiederherstellung der tibetischen Nation. Der Dalai Lama weist dies von sich, dennoch reagiert die kommunistische Führung in Peking immer gereizt auf Aktionen des als von seinem Volk als "Heiligkeit" angesehenen Buddhisten.