Kaum war Silverster vorbei, lenkte eine Beschimpfung der Kölner Polizei durch die Grünen-Chefin Simone Peter Deutschland und Österreich von der eigentlich wichtigen Frage bei dieser Angelegenheit ab. Es ist ja nett, wenn Frau Peter inzwischen etwas zurückgerudert ist und die "Bild Zeitung" sie eine "GRÜFRI" ("GRÜn Fundamentalistisch Realitätsfremde Intensivschwätzerin") nennt, weil die sie polizeiinterne Abkürzung "#Nafri" für "Nordafrikanische Intensivtäter" rassistisch fand. Was dabei völlig untergeht ist die Frage: Woher kommen diese NAFRIS und warum sind sie in Horden in mehreren deutschen Städten zeitgleich in der Silvesternacht aufgetaucht - aggressiv und nur durch eine beherzt agierende Polizei zu bändigen.

Werbung
Werbung

Was ist hier los?

Organisiert?

In Köln mussten nach Angaben verschiedener Medien ca.1700 Beamte etwa 700 kollektiv angereiste, aggressiv auftretende Nordafrikaner in Schach halten. In Hamburg bildeten sich laut RT (russisch) auch größere Gruppen von auffälligen NAFRIS, ebenso in Hannover und in Essen, wo Augenzeigen etwa 450 aggressive Personen zählten, die der Beschreibung NAFRI entsprachen. Ähnlich lautende Berichte gibt es aus Dortmund, wo rund tausend Personen gezählt wurden. In der Bankenmetropole Frankfurt war die Bundespolizei mit rund 1900 Nordafrikanern beschäftigt, die nach Angaben von RT in Gruppen koordiniert angereist waren.

Geht man so zur Party?

Hand aufs Herz: geht man so feiern? Steigen bundesweit - wie von Geisterhand dirigiert - wuterfüllte nordafrikanische Männer in Züge, Busse und Autos, um sich dann aggressiv (laut Polizei, RT, MEHR usw.) an zentralen Punkten deutscher Großstädte zu versammeln? Hat das noch irgendetwas mit Silvester zu tun? Mit Sicherheit nicht, gebietet der logische Menschenverstand.

Werbung

Gruppenverdacht? Nein! Erfahrung? Ja!

Man soll und darf keine Personengruppe unter einen Generalverdacht stellen. Das sollte sich in einer freiheitlichen Demokratie von selbst verstehen. Aber zu bezweifeln, dass diese Massen aggressiv auftretender nordafrikanischer Männer im wehrfähigen Alter eventuell anderes im Sinn haben könnten, ist kein Vorurteil - es ist Erfahrung. War es nicht diese Klientel, die 2016 Terror in deutsche Züge, Konzerte, zu liebenden Jugendlichen und auf einen Weihnachtsmarkt brachte?

Was ist geplant?

Der britische "Express" meldete am 30.12., der Terrorclub IS habe seine Jungs im Westen aufgefordert, Partys anzugreifen. In Konstantinopel (Istanbul) ist dies katastrophal "geglückt". Aber was geht in Deutschland vor sich? Irgendwer muss irgendwie, irgendwo diese Gruppen gesteuert haben. Transport kostet Geld, sich an bestimmten Orten zu konkreten Zeiten einzufinden verlangt nach Logistik und Abstimmung. Wer oder was hat also die Fahrten dieser Männergruppen bezahlt und orchestriert? Jede andere Erklärung als eine zentrale Steuerung des ganzen Geschehens macht logisch null Sinn.

Werbung

Die Grenzen zu!

Vielleicht sollten "Lasst die Tore auf"-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Minister des Inneren (CDU) und für Justiz (SPD) ihre Zeit und gutes Steuergeld nicht mit Wahrheitskommissionen gegen "Fake News" vergeuden und sich stattdessen diesen wichtigen Fragen widmen. Diese ganze Flüchtlingswelle ist noch voller Rätsel. Wolfgang Bosbach sagte bei PHOENIX zu Peter Hahne, er wisse dass 90% der "#Flüchtlinge" keine Papiere dabei hätten. Ihre Smartphones verlieren sie aber so gut wie nie. Hinzu kommen Kuriositäten wie etwa Flüchtlinge, die über die russisch-finnische Grenze per Fahrrad kamen. Aus Syrien. Über Russland. Mit dem Fahrrad. Alles klar?

Silvester in der Sonne?

Statt sich über Begriffe wie "NAFRI" zu empören, sollte die Regierung Merkel, Gabriel, Seehofer endlich die eigentlichen Themen angehen und zum Beispiel dafür sorgen, dass diese ominösen Krawallgäste ihr nächstes Silvester wieder daheim in Nordafrika feiern können. Dort soll das Wetter auch besser sein. Nur zur Erinnerung: die deutschen Staatsgrenzen stehen nach wie vor offen wie Scheunentore. Dies als Info am Rande. #Simone Peter