Obwohl schon lange von Präsident #Donald Trump das Einreiseverbot für Muslime angekündigt war kam es jetzt doch für viele eher überraschend. So äußerten sich zumindest verschiedene Seiten sowohl von Fluglinien als auch Organisationen. Es mag wohl daran liegen, dass keiner so wirklich damit gerechnet hat, dass Donald Trump seinen Worten auch wirkliche Taten folgen lassen wird.

Der US Präsident hatte am Freitag die Einreise aller #Flüchtlinge vorerst für 120 verboten. Flüchtlinge aus Syrien bleiben auf unbestimmte Zeit ausgesperrt. Auch für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern (Irak, Syrien, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Iran) hat Trump für mindestens 90 Tage die Grenze geschlossen.

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Das Dekret trat sofort in Kraft.

Viele der Reisenden wähnten sich in Sicherheit denn Sie hatten ein gültiges Visa für die #USA. Allerdings sind diese - zumindest vorerst - für ungültig erklärt worden.

Viele Fluggesellschaften lassen Reisende aus diesen Ländern nicht an Bord gehen.

Der Präsident hatte das Gesetzt erlassen, jedoch zeigt die Praxis das noch viele Fragen offen sind und es wohl offensichtlich noch viele Bereiche und Situationen gibt für die es derzeit noch keine Handhabungsrichtlinien gibt. Einige der Betroffenen Reisende wurden sogar von den Behörden festgenommen,. Anwälte sind eingeschaltet. Es herrscht Ratlosigkeit von Seiten der österreichischen Regierung wie mit Flüchtlingen deren Weiterreise in die USA geplant war und die sich derzeit noch in Österreich befinden vorgegangen werden soll.

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Österreich kümmerte sich im Auftrag der USA um diese Flüchtlinge da kein eigenes Konsulat vor Ort bestand.

Erste Gegenmaßnahmen wurden ergriffen

Auch die Gegner reagieren schnell. So hat Iran kurzfristig die Einreise von Amerikaner untersagt. Dies teilte am Samstag das Außenministerium in Teheran nach einem Bericht der Nachrichtenagentur IRNA mit. Iran sieht das Verhalten der USA als: Eine Beleidigung am iranischen Volk - an.

Es bleibt abzuwarten wie es mit dem Einreiseverbot weiter geht. Allerdings werden wir uns auf viele Reaktionen von den verschiedensten Seiten einstellen können,.

Auch in Deutschland stieß das Vorhaben des US Präsidenten nicht auf viel Gegenliebe in der Regierung. Im Gegensatz zu vielen Stimmen innerhalb des deutschen Volkes. Viele Bürger begrüßten die Vorhaben Trumps und forderten von der Regierung in Deutschland ebenfalls Maßnahmen die die Einwanderung der Asylanten nicht nur eingrenzt sondern stoppt.

Viel hat die Bundesregierung an wirkungsvollen Maßnahmen gegen den Flüchtlingsstrom nicht vorzuweisen. Die Zahlen der Asylanten ist zwar deutlich zurück gegangen, allerdings liegt es hauptsächlich an den Maßnahmen der Grenzschließung durch Ungarn und Serbien.

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Die Zahl der Asylanten steigt in Deutschland jedoch ständig weiter an. Es werden Asylanten aus Italien und Griechenland aufgenommen und der Familiennachzug hat auch bereits eingesetzt. Die Anzahl der Familienangehörigen wird allerdings in den öffentlichen Zahlen der Asylanträge nicht berücksichtigt. Somit ist die Zahl der weiterhin nach Deutschland kommenden Asylanten erheblich höher als die in den Medien genannten.

Wie geht es weiter sowohl in den USA als auch in Deutschland? Wie reagieren die übrigen Länder? Ist der Vorstoß der USA ein hilfreiches Werkzeug um bei der Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern eingesetzt zu werden und somit mehr Druck auf die eigentlichen Heimatländer ausgeübt werden kann?

Viele Fragen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch offen. Die nächsten Tage werden zeigen welche neuen Probleme - aber auch welche neuen Möglichkeiten - auf uns zukommen.

Wir werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.