Man hält es kaum für möglich, wenn derartige Meldungen über Agenturen oder andere Medien aufgedeckt werden und doch bestätigt es sich dann: Erneut scheint in Deutschland ein abgetauchter und brandgefährlicher #Islamist "verlorengegangen" zu sein, diesmal in Hannover. Dies meldet die EPT unter Berufung auf die deutsche Nachrichtenagentur dts. Der Mann sei 24 Jahre alt, trage den etwas theatralischen Tarnnamen "Abu Ahmad al-Khurasani" und sei den Behörden schon seit dem Jahr 2015 als sehr radikaler islamistischer "#Gefährder" bekannt. Doch jetzt sei er in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover abhandengekommen. Wie so etwas passieren kann, ist kaum zu erklären.

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Anfang letzten Jahres sei ihm, so die EPT, die Asylbewilligung wieder entzogen worden. Eine Abschiebung zurück nach Afghanistan sei aber aus einem bemerkenswerten Grund nicht vollzogen worden: "Anschlagsabsichten im Ausland". Dies würde bedeuten, dass man eine tickende Zeitbombe in Deutschland behalten hätte, um das "Ausland" zu schützen, das die Heimat des Knaben ist. Zudem sei der Gefährder in der Handhabung und Herstellung von Sprengmitteln geschult. Wie die WELT berichtet, ist der Mann ein echter Sprengstoffkenner. So habe der Verlorengegangene in Afghanistan bei der Säuberung der Landschaft von Landminen geholfen.

Sprengstoffexperte auf freiem Fuß!

Das Springerblatt berichtet, der Mann solle den Wunsch hegen, ein Märtyrer-Attentat außerhalb seiner Heimat zu begehen.

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Er sei schon 2011 als Asylsuchender nach Deutschland eingereist, auf welchem Weg ist derzeit nicht klar. Der deutsche Inlandsgeheimdienst "Bundesamt für #Verfassungsschutz" (BfV) habe zudem Hinweise, wonach sich der Gefährder in der salafistischen Szene Niedersachsens herumtrieb.

Wo steckt der Gefährder?

Er habe sich auch bei Koranverteilaktionen in Fußgängerzonen engagiert und sei in problematischen Moscheen ein- und ausgegangen. Während der Visite von Barack Hussein Obama im Jahr 2016 in Hannover sei der Gefährder von einem Mobilen Einsatzkommando der Polizei einige Tage lang beobachtet worden. Danach habe er sich wöchentlich einige Male bei der Polizei melden müssen. Doch seit Juli sei nun Funkstille und der Islamist unauffindbar. Langsam müssen sich die Zeitungen wohl überlegen, ob es neben dem Ressort "Politik" auch den Bereich "Unfassbares" geben müsste.