Schlimme #Gewalt unter Flüchtlingen und Deutschland entgleitet seinen Autoritäten! Ein junger Syrer war an Silvester in Bremen-Blumenthal nach Angaben der ET von mehreren mutmaßlich kurdischen Männern attackiert worden und hat dabei schwere Verwundungen am Kopf erlitten. Tragischerweise ist das erst 15 Jahre alte Opfer nun verstorben. Die ET berichtet, die lokale syrische Gemeinschaft in Bremen gehe von kurdischen Sunniten als Täter aus. Der junge Mann sei in der Nacht des Jahreswechsels in das Bremer "Klinikum Nord" eingeliefert worden. Er sei so schwer verletzt gewesen, dass ein künstliches Koma nötig war, doch jede medizinische Hilfe konnte den Jugendlichen tragischerweise nicht mehr retten.

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Warum das Opfer um etwa 2 Uhr in der Silvesternacht angegriffen wurde, ist noch unklar. Der "Weser-Kurier" berichtet, der Jugendliche habe mit seinen Angehörigen vor der eigenen Wohnung in das neue Jahr hineingefeiert. In der Bild Zeitung berichtet ein Zeuge, dass der 15 Jahre alte Syrer mit einem Böller beworfen wurde. Er sei in ein Café geflohen, es sei zum Streit gekommen und jene Aggressoren, die ihn mit dem Böller attackiert hatten, hätten ihn dorthin verfolgt.

Sie jagten ihn wie ein Rudel!

Die Täter seien seiner habhaft geworden, hätten auf ihn eingeprügelt und ihn mit den Füßen getreten. Tritte hätten sein Gesicht und den Kopf getroffen, auch ein Messer sei zum Einsatz gekommen, berichtet Bild. Am Ende seien die Tritte auf den Kopf für den Tod verantwortlich gewesen.

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Ein offenbar unbeteiligter Gast des Cafés habe die Notdienste informiert. Die Täter seien geflohen.

Ein fröhlicher Junge ist tot!

Das Opfer soll ein braver und "fröhlicher Junge gewesen sein, voller Träume und Hoffnungen", schreibt Bild. Eine Woche kämpften die Ärzte um das Leben des Jungen, letztendlich vergeblich, die Verletzungen waren zu schwer. Frank Passade von der Staatsanwaltschaft Bremen teilte mit, man ermittele gegenwärtig gegen Unbekannt.

Wo ist hier Law and Order?

Schon 2015 kam es in Bremen zu Kämpfen unter ausländischen #Clans, insbesondere unter Kurden. Der Weser-Kurier schrieb damals von einem "Kurden-Krieg". Die kurdische Bevölkerung teile sich im Norden Bremens in Jesiden, die hauptsächlich in Lüssum wohnten und in einen islamischen Teil, die einander in Abneigung verbunden seien. Darunter sei eine Großfamilie, die Sympathien für den "Islamischen Staat" hege.

Deutschland, der Nahe Osten?

Damit verlaufen in Bremen die gleichen Fronten wie im Nordirak und in Syrien.

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Dort bekriegt der IS-Terrorclub die Jesiden, welche eine religiöse Minderheit sind. "Laut einem Insider gäre in Bremen seit Längerem ein Konflikt zwischen kurdischen Jesiden, von denen einige in Strukturen der verbotenen PKK-Organisation eingebunden sind, und salafistischen Islamisten", so die ET.

Dem Staat entgleiten Teile des Landes!

Das Land Bremen ist offenbar entweder nicht willens oder nicht fähig, deutsche Ordnung auf seinem Territorium durchzusetzen. Der Tod eines Silvester feiernden Jugendlichen ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Das staatliche Gewaltmonopol scheint in Teilen Bremens und auch in anderen deutschen Großstädten in hoher Geschwindigkeit zu erodieren. "So schlimm einzelne Attentate wie in Berlin auch sein mögen, der Zerfall des Gewalt- und Sittenmonopols des deutschen Staates ist langfristig viel gefährlicher für die Zukunft Deutschlands und Europas", so der Sicherheitsexperte Steven Ernst. #Flüchtlinge