Noch-Präsident #Obama benimmt sich in den letzten Wochen seiner Amtszeit wie ein Besessener. Statt eine ruhige Übergabe an seinen Nachfolger zu organisieren, fährt er politisch wilde Manöver, die Schlagzeilen erzeugen. So empörte er mit Aktionen gegen Israel in der UNO, schadete der künftigen Ölförderung der USA durch das Ausweisen exzessiver Naturschutzgebiete und begann einen diplomatischen Krieg mit #Russland, der nur deshalb kein Flächenbrand wurde, weil die Russen nicht reagieren und auf Donald Trump warten. Als wäre das nicht genug ließ Obama herumposaunen, die Russen hätten die US-Wahlen manipuliert. Heraus kam, glaubt man den Berichten der großen US-Sender, dass Wiki-Leaks Dokumente der Demokratischen Partei veröffentlichte, das russische Staatsfernsehen in seinem englischsprachigen Programm kritisch gegen Clinton berichtete und dass Stimmungsmacher im Internet unterwegs gewesen sein sollen.

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Mal ganz abgesehen von der Frage, in wie viele Wahlkämpfe sich die USA bereits eingemischt haben, verpuffen diese Vorwürfe russischer "Manipulation" ins Nirvana der Nichtigkeiten. Wiki-Leaks Führer Julian Assange hat wiederholt, dass seine Gruppe die fraglichen Daten nicht von den Russen hat - und wenn ein US-Bürger russisches Staatsfernsehen schaut, wird er wohl kaum um den eigenen Verstand gebracht. Außerdem: wie hoch waren doch gleich die Einschaltquoten des russischen Staatsfernsehens in den USA? Genau, im kaum messbaren Bereich!

Ein Ablenkungsmanöver?

Von Verschwörungstheorien sollte man sich fernhalten. Aber angesichts von Obamas politischem Amoklauf, könnte man schon zur Frage gelangen: warum legt es Obama gerade jetzt auf so viele krasse Schlagzeilen an? Die Antwort könnte aus Arizona kommen.

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Denn dort hat Sheriff Joe Arpaio in einer Pressekonferenz, übertragen von FOX, die Ergebnisse von forensischen Analysen bekannt geben lassen, die seit 2011 durchgeführt wurden. Es ging um die lange nicht auffindbare und plötzlich aufgetauchte #Geburtsurkunde von Obama. Sein Ergebnis: Die Urkunde ist eine Fälschung!

Die Folgen wären monumental!

Sollte es stimmen, was Arpaios Team um Chief Investigator Mike Zullo herausgefunden hat, dann wären die Folgen dramatisch. Denn zum US-Präsidenten kann nur gewählt werden, wer in den USA geboren wurde. Über die Herkunft Obamas gab es deshalb früh wilde Gerüchte. Er sei in Wirklichkeit Kenianer oder aber Indonesier und Muslim obendrein. Für alle diese Spekulationen gab es Hinweise, die nicht einfach von der Hand zu weisen waren - aber eindeutig zu dünn, um daraus Schlüsse zu ziehen. Dennoch verlangte die Rechte in den USA nach einem Beweis, dass der damals neu gewählte Präsident Barack Hussein Obama wirklich ein US-Bürger ist. Immerhin kann als erwiesen gelten, dass Obamas Vater ein Kenianer war und sein Stiefvater ein Indonesier.

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Obama besuchte deshalb als Kind in Indonesien die Schule als "Barry Soetoro", im Klassenbuch als Muslim geführt. All das war bekannt, man kann es auf seriösen Seiten googeln.

Die Urkunde tauchte auf!

Als die Einschläge, die Obamas Selbstbild ankratzten, immer näherkamen, tauchte 2011 doch eine Geburtsurkunde aus Hawaii auf. Die Sache galt als erledigt und Obama konnte weiterregieren. Doch manchen schien das Timing zu perfekt und die vorgelegte Urkunde merkwürdig. Dennoch ging es über Spekulationen in Verschwörungszirkeln nie hinaus. Bis eben Ende 2016 Sheriff Arpaio mit seinen Experten den Nachweis antrat, dass die von Obama vorgelegte Geburtsurkunde wahrscheinlich eine Fälschung ist.

Gebt mir Schlagzeilen!

Wie hält man nun solch einen bedrohlichen Hammer aus den Schlagzeilen? Indem man selbst große Überschriften provoziert? Könnten Arpaios Enthüllungen also der wahre Grund sein, dass Barack Hussein Obama alias Barry Soetoro eine solch krude Politik auf den letzten Metern macht? Unter dem Motto "Hauptsache Schlagzeilen"? Denkbar wäre es, zumal Arpaio zum 07.01. in Rente geht und die Gefahr für Obama dann gebannt ist. Es klingt haarsträubend, aber es macht Sinn.