Alle zerbrechen sich den Kopf über Donald Trumps Beziehungen zu Russland, während aus dem Blick geraten ist, dass Hillary Clintons Stiftung eine Menge Geld aus den Ölstaaten am persischen Golf erhalten hat. Saudi Arabien vorneweg, Katar und andere im Schlepptau, setzten die Scharia-Monarchien auf #Clinton, berichten übereinstimmend RT, IRNA, MEHR und andere Agenturen. Die generell wettbegeisterten Ölscheichs hatten diesmal auf das falsche Pferd gesetzt und stehen jetzt mit einem US-Präsidenten da, dessen Wohlwollen nicht käuflich ist. Auch für Clinton hat diese ganze Sache weitreichende Konsequenzen. Wie ET berichtet, muss die Clinton-Stiftung derzeit erhebliche Einbrüche der Einnahmen hinnehmen und bereits eine Unterabteilung als Reaktion auf den WikiLeaks Skandal auflösen.

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Bedeutende Finanziers hatten nach Clintons unerwartetem Wahldebakel ihre Geldschatullen geschlossen und Clinton sich selbst überlassen. Diese Ereignisse werden auch durch Aussagen von Sprechern des Arbeitsministeriums in Washington, D.C. bestätigt. So habe die "Clinton Global Initiative" angekündigt, am 15.04. zweiundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu feuern, weil eine "Stilllegung" der Organisation anstehe, was auch immer das genau bedeuten mag. "Daily Caller" meldet indes, die geplante Liquidierung der Institution lasse sich auf Vorgänge zurückführen, die bereits vor Clintons Wahldebakel entschieden worden seien.

Wirklich nur wohltätig?

Die "Clinton Global Initiative" war während des Wahlkampfs kritisiert worden, weil WikiLeaks enthüllt habe, dass die Initiative nur vorgeblich wohltätige Ziele verfolge.

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Vielmehr seien in der Amtszeit Clintons als Außenministerin fragwürdige Gelder zu unklaren Zwecken eingesammelt worden, berichtet ET. Während sich die Mainstream-Presse weiterhin wie tollwütige Wölfe an Donald #Trump abarbeitet, wird kaum bekannt, dass das FBI zwar die Untersuchungen wegen Hillary Clintons Email-Chaos beendet hat, die Korruptionsermittlungen gegen ihre Stiftung laut ET jedoch unvermindert weitergehen.Der Finanzblog "Zerohedge" orakelt bereits, die "Stilllegung" der "Clinton Global Initiative" könnte nur der Beginn eines größeren Zusammenbruchs sein.

Saudi-Arabien hat auf das falsche Pferd gewettet!

Auch die Clinton-Stiftung selbst könnte es bald zerlegen. Australien und Norwegen, nach Clintons Hauptsponsor #Saudi-Arabien die beiden kräftigsten Finanziers, hätten ihre Zahlungen nach Hillarys Wahldesaster beendet bzw. drastisch gekürzt. Auch in Saudi-Arabien sehe man keinen Grund mehr, Clinton zu unterstützen, da sie durch den Verlust aller Ämter und ihres fortgeschrittenen Alters keine gute Investition mehr sei.

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Offen sprach ein Artikel von "news.com.au" an, dass die Regierung von Australien ihre finanziellen Zuwendungen an die Clinton-Stiftung gestoppt habe. Zuvor seien aus Steuergeldern rund 65 Millionen Euro an Clinton gegangen. Jetzt erklärte die Regierung, dass diese Zahlungen ein Ende haben werden. Man habe "Entwicklungsprojekte" unterstützen wollen, so eine australische Sprecherin. Aufgrund der wolkigen Aussagen der Offiziellen fragte das Blatt: "Wofür haben wir überhaupt gespendet?" Auch aus Norwegen wird es kaum mehr Geld für Clinton geben. Die Zeitung "Hegnar" gab bekannt, dass 2017 bloß noch 2,7 Mio. Kronen für die "Clinton Health Access Initiative" drin seien.

Wäre eine "saudische" Hillary Clinton besser als ein "russischer" Donald Trump?

Dass die Saudis und die Ölemirate ebenfalls aus der Clinton-Finanzierung ebefalls aussteigen werden, gilt in Washingtoner Kreisen als so gut wie sicher. Das politische Kapitel Hillary Clintons nimmt so ein unschönes Ende. Sorgen sollte es der Weltöffentlichkeit bereiten, dass Tag und Nacht über jede Zuckung von Donald Trump berichtet wird, Clintons mysteriöse Stiftungen und Geldflüsse dagegen kaum ein Thema sind. Hätte sie die Wahl gewonnen, säße im Oval Office ab Freitag den 20. Januar eine Präsidentin, die vom Salafisten-Regime in Riad gesponsert wurde. Wäre das nicht gruselig?