Seit der Machtübernahme von US-Präsident Trump hat #Israel die auf Druck von Barack Hussein Obama gestoppten Neubauten in Judäa, Samaria und #Jerusalem wieder aufgenommen. Der stellvertretende Bürgermeister von Jerusalem, Meir Turgeman, erteilte laut israelischen Medien die Erlaubnis für den Weiterbau von 153 Wohnungen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem. Die Wohnungsbaupolitik der israelischen Regierung war unter Ex-US-Präsident Obama ein heftiger Streitpunkt zwischen Washington und Jerusalem, weil arabische Bewohner von Judäa und Samaria dagegen international Sturm gelaufen sind und Obama mehr zu ihnen als zum Staat Israel tendierte. Israel unterbrach daraufhin die Baumaßnahmen.

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Doch jetzt werde die Stadtverwaltung der Hauptstadt des einzigen jüdischen Staates weltweit "Genehmigungen für tausende Wohnungen" erteilen, sagte Meir Turgemann. Auch Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat neue Bauvorhaben in der Größenordnung von 2500 Wohnungen in Judäa und Samaria genehmigt.

Jeder Bagger ein Politikum!

Der Wohnungsbau in Judäa, Samaria und in Jerusalem ist ein Politikum, weil arabische Bewohner der Region darauf bestehen, einen weiteren arabischen Staat ("Palästina") zu etablieren. Der Ausbau der israelischen Städte und Gemeinden in diesen Regionen wird daher von diesen Menschen als Hemmnis auf dem Weg zu einem eigenen Staat gesehen. Gegen das Baupläne Israels gab es folgerichtig auch heftige Kritik von Sprechern der arabischen Bewohner des Landstriches.

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Auch das deutsche Auswärtige Amt konnte sich wieder einmal nicht zurückhalten und wandte sich mit harschen Tönen gegen Israel. Präsident Trump hat Israels Regierung indes seine volle Rückendeckung versprochen. #Siedlungen