Vom dubiosen Prozess vor dem LG Stuttgart im Mordfall Nadine E. berichten Medien im In- und Ausland. Manche sind dabei selbst mit einem Reporter im Gerichtsaal, andere verlassen sich auf das, was Nachrichtenagenturen wie die #dpa ihnen verkaufen. Die dpa hat also besonders hohe Verantwortung, keinen Unsinn zu schreiben. Journalisten dort gelten deshalb als besondere Profis, aber was nützt Schönschreiberei, wenn man im Hirn einem Sachverhalt nicht folgen kann und diesen widersinnig verdreht.

Und sich dann auch noch naserümpfend gegenüber berechtigter Kritik verwahren, wie am 10.01.2017 im direkten Kontakt mit dpa Stuttgart dokumentiert.

Werbung
Werbung

(Den eigentlichen Schreiber erreichte ich nicht, er hat nicht bis zum Ende auch noch eine Chance ausgeschlagen!)

In ihrem Prozessbericht, den die dpa unter anderem dem Reutlinger Generalanzeiger als auch dem Tiroler Tagesanzeiger verkauft hat, besteht Nachrichten-Chefin WENDEL bisher auf Folgendes:

Der dpa-Bericht des Horror-Schwachsinns

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zitat der dpa-Meldung:

"In der Dunkelheit trägt er ihren leblosen Körper zum Auto, legt ihn in den Kofferraum und stellt den Wagen etwas weiter weg in der Nachbarschaft des Stadtteils Eglosheim ab. Von dort läuft er nach Hause und geht zu Bett, ist sich die Anklagebehörde sicher. Am nächsten Morgen ruft er erst seine Schwiegermutter an, dann die Polizei und gibt eine Vermisstenanzeige auf. Den Wagen fährt er laut Staatsanwaltschaft zu einem späteren Zeitpunkt weg. Nahe einer Sportanlage stoppt er, beginnt damit, die Kleidung der Toten mit einem Messer aufzuschneiden – und verletzt die Frau dabei am Hals."

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

(Durch screenshots so gesichert)

Und nun analysieren wir mal, wieviel Schwachsinn es hier auf einem Haufen gibt. Aus dem Prozess bekannt sind die Fakten:

- Handy Opfer um 21.32 Uhr am S-Bahn-Halt Favoritepark zuletzt geortet

- Handy Opfer war aber um 20.56 Uhr noch im Bereich ihres Wohnhauses

Wie passt das denn dann zu dem Schwachsinn, den die dpa hier schreibt? Das Handy zumindest muss doch bis spätestens 21.32 Uhr zum Bahnhof gekommen sein.

Der Horror-Schwachsinn der dpa jedoch, läßt die Leiche noch im eigenen PKW in der Nebenstrasse, als schon die Polizei allarmiert ist. Na was wäre denn, wenn die vorbeikommt, das Auto findet und reinschaut?

Und ach ja, der Kehlschnitt um sicher zu gehen, dass sie tot ist, das ist bei der dpa eher so ein beiläufiger Kratzer beim Entfernen der Kleidung.

Werbung

Was für Chaoten-Journalismus.

Hier wird dilettantisch der größte widersprüchliche Blödsinn geschrieben, aber des verblödete Volk läßt sich alles gefallen.

Was für eine Pseudoseriosität, die hier angebetet wird, was für eine Gaukler-Nation, denn dies ist keine Ausnahme, der akzeptierte und nicht mehr ausrottbare Schwachsinn ist hier bei uns die Normalität.

Diktatur SERIÖSEN Schwachsinns

Zum kotzen diese Zustände, dann trottelt Euch doch zusammen durch den Prozeß, Juristen, Medien-Idioten und verblödetes Volk. In aller Regel und bis auf Ausnahmen wollt ihr Euch nichts sagen lassen. In Pseudoseriosität erstarrt, solange der Nachrichtensprecher eine Krawatte trägt, ist für die Massen die Welt auch in Ordnung wenn unter einem Text "dpa " steht, dann scheint er seriös.

So wie der Nachrichtenchefin Wendel der dpa selbst, die gestern am Telefon ausrichten liess, dass man da nicht auf jeden Privatmann eingehen könne, der dpa-Redakteur sei schliesslich im Prozeß gewesen.

Und dann Kritiker "postfaktisch" schimpfen...

Man vertraut darauf, dass das System keine Fehler macht, irgendwie ist da mal einer durchs Examen gekommen und dann hat er Narrenfreiheit, wie die Betrüger in der Geschichte "Des Kaisers neue Kleider"

Denn das "klardenkende Kind", das dort am Ende doch noch Gehör gefunden hat, dem gelingt das heute in der "Diktatur der seriösen Vollidioten" in der Gesellschaft nicht mehr.

Werbung

#postfaktisch #nadine e