Klare Worte fand der Direktor der #Polizei von Oberösterreich, Andreas Pilsl, in der Zeitung Kurier: "Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein. (...) Es gibt deutlich mehr Gewalttaten im Migrationsbereich". In jenen Bereichen, in denen #Flüchtlinge untergebracht seien, lägen Anstiege um bis zu 100% vor. Konsequenterweise seien an diesen Stellen "Kontrollen massiv verschärft" worden. Man müsse wissen, so Pilsl, was in den Unterkünften für Asylanten und Flüchtlinge passiere, Vorsicht sei wichtig.

Sicherheitskontrollen nach dem Anschlag in Berlin!

Infolge des Attentats mit einem LKW in der deutschen Bundeshauptstadt seien spezifisch trainierte Polizisten in über 700 Unterkünfte in der Alpenrepublik entsandt worden.

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Dabei seien "Auffälligkeiten und bedrohliche Entwicklungen" dokumentiert worden, berichtet Pilsl. Es läge jetzt an der Politik, Vorgaben zu machen, so der Polizeidirektor, welches Vorgehen bei mutmaßlichen Gefährdern anzuwenden sei.

Die Politik muss den Weg weisen!

Bei den Sonderkontrollen sei eine niedrige zweistellige Anzahl an verdächtigen Männern aufgefallen. Diese würden jetzt streng überwacht. Pilsl betonte zudem es sei keineswegs klar, was die nächsten Schritte bezüglich dieser Personen sein sollten. Der Ball liege jetzt im Feld der Politik.

Was kann man tun?

Terror- und Sicherheitsexperte Steven Ernst vom New Yorker Thinktank SCPS International rät dazu, so genannte #Gefährder unter Arrest zu stellen. Entweder lokal mittels einer elektronischen Fußfessel. Vor allem aber müssten die Grenzen um die EU und innerhalb der EU "so lange geschlossen werden, bis sich die Lage normalisiert hat und die Europäische Union mit ihren Regeln wieder verlässlich funktioniert".

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