Russlands Präsident Vladimir #Putin keilt ordentlich gegen Barack Hussein #Obama. Die beiden Männer sind sich in tiefem Hass abgeneigt, spätestens seit Obama das flächenmäßig größte Land der Welt als "Mittelmacht" beleidigt hatte. Man weiß nicht, ob Obama dies nur in grenzenloser Naivität von sich gab oder absichtlich beleidigend war, aber nach Auffassung von Sicherheitsexperte Steven Ernst liegt in dieser vermeintlichen Kleinigkeit einer der Hauptgründe für Putins grenzenlos wirkenden Hass auf den scheidenden US-Präsidenten. Warum Obama Russland seinerzeit als "Mittelmacht" bezeichnet hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben; aber es war politisch einfach sehr unklug.

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Zuletzt hatte Obama einige Dutzend russische Diplomaten samt Familien des Landes verwiesen. Doch Vladimir Putin reagierte besonnen und setzte auf Donald Trump. Mit Barack Hussein Obama und seiner Administration will er ganz offensichtlich nichts mehr zu tun haben.

Ein kräftiger Faustschlag zum Abschied!

Jetzt verpasst Präsident Putin dem scheidenden Barack Hussein Obama und seiner Administration einen letzten Schlag. Die Russische Föderation hat statt der noch amtierenden Obama-Regierung direkt die Mannschaft von Donald #Trump zu Gesprächen über den Syrienkrieg nach Kasachstan eingeladen. Das meldet die "Washington Post". Die noch amtierende Administration von Obama ist bei den Vorbereitungen unerwünscht. Eine heftigere Klatsche gibt es diplomatisch nicht und so mancher Gegner der Regierung Obamas kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

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Es wird richtig spannend!

Wie die Washington Post, AFP, IRNA und RT berichten, lud der Botschafter der Russischen Föderation in den Vereinigten Staaten, Sergeij Kisiljak, Trumps Mannschaft ein. Dazu habe er mit Michael Flynn gesprochen, Trumps designiertem Nationalen Sicherheitsberater. Die noch amtierende linksliberale Mannschaft um Obama sagte in Form von Sprecher Mark Toner, die Obama-Regierung sei zu dem Meeting im kasachischen Astana nicht eingeladen und auch nicht informiert. Insider in Washington sprechen dagegen davon, dass Obama und sein Team vor Wut schäumen würden. Belege dafür gibt es jedoch nicht.

Die USA und Iran an einem Tisch mit den Russen als Sieger?

Die große Runde in Kasachstan wird unter der Führung Vladimir Putins, der Türkei und des Iran veranstaltet. Von besonderer Brisanz ist die Tatsache, dass die Amerikaner unter Präsident Donald Trump damit zu einer Konferenz reisen werden, bei der sie erstens mit den Iranern an einem Tisch sitzen und überdies als Verlierer den Siegern gegenübertreten werden.

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Denn Barack Hussein Obamas Syrienpolitik ist komplett gescheitert, spätestens seit die Russen und die Iraner die mutmaßlich von den USA, Saudi-Arabien und Katar unterstützten Rebellen in Syrien in Grund und Boden gebombt haben.

Eine Zeitenwende! Aber wohin?

Nach Auffassung des Sicherheitsexperten Steven Ernst wird die Astana-Konferenz wegweisend sein, weit über Syrien hinaus. Donald Trump wird dort die Gelegenheit haben, die US-Nahostpolitik komplett neu auzurichten und Kenner der Washingtoner Szene gehen davon aus, dass genau dies auch geschehen wird. Hinzu kommt, dass der enge und von Obama vergraulte US-Verbündete Israel sich zunehmend nach Moskau ausrichtet. In Deutschland hat kürzlich der Spiegel darüber berichtet, allerdings gehen die Bindungen deutlich weiter als im deutschen Nachrichtenmagazin beschrieben. Durch Obamas Schwäche sind Russland und Iran zu den entscheidenden Mächten im nördlichen Nahen Osten geworden. Nur noch die Saudis und die Ölemirate sind noch klar auf Seiten der USA. Der Rest blickt jetzt nach Moskau und Teheran. Was Trump mit diesem katastrophalen Erbe anstellt, wird hoch spannend sein.