Weihnachtsmärkte hinter Betonabsperrungen und Silvesterfeiern mit tausenden Polizeibeamten: Die Flüchtlingswelle der letzten beiden Jahre hat Deutschland unzweifelhaft verändert und der Preis für offene Grenzen war hoch. Deutschland und die ganze Welt schauten nach den Vergewaltigungen in der letzten Silvesternacht in die Großstädte und hofften, dass die historisch einmaligen Sicherheitsvorkehrungen neue Opfer verhindern würden können.

Und in der Tat scheinen die martialisch bewaffneten Polizeibeamten und die Sicherheitskonzepte eine Wiederholung der Silvesternacht von letztem Jahr verhindert zu haben - und zwar gerade so.

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Die Vorkommnisse in der Nacht zeigen, wie dringend notwendig die enorme Polizeipräsenz gewesen ist, um in Deutschland auch an Silvester die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Hunderte Nafris reisten in Großgruppen nach Köln

In Köln reisten abermals hunderte Nordafrikaner und Araber geschlossen in Gruppen in die Innenstadt. Die Polizei setzte hunderte von ihnen am Kölner Hauptbahnhof, wo sie abermals die Domplatte besetzen wollten, und am Deutzer Bahnhof vorläufig fest. 900 Personen erhielten in der Nacht insgesamt Platzverweise, bei 1700 Personen wurde die Identität festgestellt und 29 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies sprach in einer Pressekonferenz von rund 1000 Nordafrikanern, die im Kölner Raum festgestellt wurden.

Nur durch die umfangreichen Polizeikontrollen war wohl zu verhindern, dass diese sich abermals zentral auf der Domplatte versammelten, um aus Gruppen heraus Frauen anzufallen und Diebstähle sowie weitere Straftaten zu begehen.

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Im Kölner Hauptbahnhof wurden die ankommenden Gruppen beispielsweise nicht gemeinsam in die Stadt gelassen, sondern Personen, die auf Grund optischer Merkmale zum Täterbild "Nafris" passen könnten, wurden separiert und durften wenn überhaupt erst einzeln, nach Kontrollen, in die Stadt gehen.

Der linke Bundestagsabgeordnete Niema Movassat kritisierte dieses effiziente Vorgehen auf Twitter so wie zahlreiche weitere User aus der linken Szene als "rassistisch".

Ganz verhindert werden konnten sexuelle Übergriffe übrigens auch durch die gute Polizeiarbeit nicht. In Frankfurt gab es einen sexuellen Übergriff und in Köln zwei.

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Teilweise gab es auch bereits Festnahmen von Tatverdächtigen. Auch Rettungs- und Polizeikräfte wurden vereinzelt angegriffen. In den nächsten Tagen dürfte mehr über den genauen Umfang der Sexualdelikte in dieser Silvesternacht bekannt werden.

#Flüchtlinge #Kriminalität