Dass Donald #Trump der Ausbau der Europäischen Union zu einem Superstaat völlig egal ist, dürfte keine Neuigkeit sein, auch wenn die BILD daraus jetzt eine Riesennummer macht. Trumps Einstellung zur NATO kennt man ebenfalls aus dem Wahlkampf - doch offenbar hat ihm damals keiner richtig zugehört, weil jeder an den Sieg der gruseligen Eiskönigin Hillary Clinton glaubte. Dabei findet Donald Trump die NATO keineswegs per se „obsolet“, also überflüssig oder entbehrlich. Vielmehr sieht er nicht ein, warum die Vereinigten Staaten von Amerika immer noch die Verteidigung Westeuropas weitgehend aus der eigenen Tasche bezahlen sollen. Die EU-Nationen sind schließlich, trotz aller Krisen, immer noch Teil der Ersten Welt und einfach nur zu geizig, zu verweichlicht und ideologisch zu „1968“, um selbst für eine ordentliche Landesverteidigung zu sorgen.

Werbung
Werbung

Warum hat Deutschland kaum noch Panzer? Weshalb keine Großraumtransporter? Wieso keine Flugzeugträger? Weswegen keine Atomwaffen? Das ist doch kein Naturgesetz, das ist das Resultat von Politik!

Auf Augenhöhe!

Trump hat als junger Mann eine Militärakademie besucht und ist alles andere als naiv. Aber offenbar können viele deutsche Berichterstatter nicht richtig hinhören. Trump will die Nationen Europas als Partner auf Augenhöhe, die eigene Stärke entwickeln und sich in Sachen Verteidigung nicht an Papa Trumps Geldbeutel bedienen, um dann auch noch seine Söhne für die eigene Sicherheit in den Kugelhagel schicken. Und weshalb sollte Trump Leidenschaft für eine Wahnidee namens „Europäische Vereinigung“ haben, wenn selbst in Europa außerhalb der Eliten diesen Unsinn kaum einer mehr möchte?

Europäisches Nichtssagen!

Kanzlerin #Merkel reagierte laut AFP mit dem üblichen, wortreichen europäischen Nullsprech.

Werbung

Ja, sie hoffe auf eine intensive Zusammenarbeit innerhalb der EU und man könne schon sein Schicksal selber regeln und so weiter. Wie hervorragend das in den letzten fünfundzwanzig Jahren geklappt hat, sieht man am wirtschaftlich kollabierten europäischen Süden, dem Euro-Wahnsinn, Millionen Illegaler die über grünen Grenzen marschieren und der Normierung der Krümmung der europäischen Gurken. Traumhaft.

Ermutigung oder Drohung?

So klingt es mehr wie eine Drohung und weniger wie ein Versprechen, wenn Angela, die Unentbehrliche, mit allen 27 EU-Nationen „zukunftsgerichtet zusammenarbeiten“ möchte. Zu Trump direkt wollte die Kanzlerin dann auch nicht viel sagen. Ihre Standpunkte seien hinlänglich bekannt berichten AFP, ARD, ET und andere. Sie wolle dann mal schauen, „welche Art von Übereinkommen“ zu erzielen sei.

Wie bitte?

Langsam bekommt man den Verdacht, die Kanzlerin hat in der DDR doch zu oft die Aktuelle Kamera geschaut, so nichtssagend sind ihre Aussagen. Welche Art von Übereinkommen meint diese Frau? Und was soll die Ansage, ihre Positionen seien bekannt? Donald Trump wird bald die immer noch größte Wirtschafts- und Militärmacht der Welt mit 330 Millionen Einwohnern regieren.

Werbung

Es ist für ihn völlig irrelevant, welche Positionen Frau Merkel einnimmt und welche Übereinkommen sie erzielen will – zumindest nicht, solange die Bundeswehr einem Technischen Hilfswerk mit Kanonen gleicht. Die britische Premierministerin Theresa May nimmt Trump ernst. Sie spricht nämlich Klartext, will raus aus der EU, hat Atomwaffen und kommandiert eine starke Armee.

Die Chance für Deutschland!

Im Grunde ist Donald Trump ein Glücksfall für Deutschland. Endlich wird dieses Land aus seiner grünbürgerlichen Spätpubertät katapultiert und kann erwachsen werden. Mit Donald Trump hat jede Nation, die für sich selbst einsteht, einen respektvollen Partner an der Seite. Das ist klar, wenn man ihm genau und im Originalton zuhört. Was der Mann allerdings nicht ausstehen kann, sind weinerliche Europäer, die an einer Hirnstörung namens „Vereinigte Staaten von Europa“ leiden und den USA die Rechnung servieren für Schutz und Sicherheit – mit Antiamerikanismus als Trinkgeld obendrauf. Wach auf Deutschland, die Realität ist da! #Interview