Es dauerte nur eine Unterschrift lang und schon war eines der Prestigeprojekte von Ex-Präsident Barack Hussein Obama Geschichte. Präsident #Trump unterzeichnete eine Anordnung, durch welche die Vereinigten Staaten von Amerika aus der "Transpazifischen Partnerschaft" (#TPP) aussteigen. Dies ist nichts weniger als eine Revolution in der amerikanischen Wirtschafts- und Handelspolitik. Obama hatte jahrelang an diesem Projekt gearbeitet, Trump strich es mit einer einfachen Unterschrift in weniger als einer Minute. Das ist dann wohl Demokratie in Aktion.

Linke Politik?

Der Milliardär im Weißen Haus macht damit eine Politik, von der die Linke weltweit seit Jahren träumt.

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Trump scheint tatsächlich der Globalisierung den Krieg zu erklären und zurück in die Siebziger zu wollen, in eine Welt der staatlichen Kontrolle über die Wirtschaft, von Schutzzöllen und gut gesicherten Grenzen.

Trump ist von sich begeistert!

Es sei "fantastisch", was er gerade für die Arbeiter in den USA getan habe, erklärte Präsident Trump noch am Schreibtisch im Oval Office, direkt nachdem er das Dekret unterzeichnet hatte. Die Partnerschaft hätte elf sonstige Nationen umfasst, darunter Japan, Malaysia und Mexiko.

Und jetzt TTIP?

Man kann nun mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass auch das transatlantische #TTIP-Abkommen erledigt ist. Jene, die eine Phobie vor Chlorhühnchen haben, können sich bei Präsident Trump bedanken. Sie werden nicht kommen. Spötter sagen schon, bald werde Trump Ehrenmitglied in der "Sozialistischen Internationale".

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