Dass Präsident Donald Trump ein Geschäftsmann alten Schlages ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Das kaufmännische Konzept auf die internationalen Beziehungen anzuwenden, ist hingegen neu. Aber genau das hat der neue US-Präsident nach Angabe von FOX News anscheinend vor. Er plane einen "Neustart der USA in ihren internationalen Beziehungen". Er werde allen Staaten und ihren Regierungen die gleichen Startchancen geben. Damit wären die Spiele eröffnet und alle gehen zurück auf "Start". Wenn #Trump dies ernst meint und auch so durchzieht, wie er es gesagt hat, wäre das ein Novum, das es so in der internationalen Politik noch niemals gegeben hat.

Er meint es ernst!

Einen Vorgeschmack auf diese Trump-Doktrin gab es bereits vor einigen Tagen, als er Russland Präsidenten Vladimir #Putin und Bundeskanzlerin Angela #Merkel gleichsetzte. In der britischen Zeitung "Times" sagte er: "Zunächst einmal vertraue ich beiden – aber schauen wir, wie lange das anhält. Vielleicht hält es überhaupt nicht lange an." In einem Interview mit "Axios" bestärkte der neue Präsident diese Richtung: "Jeder hat das Recht auf den gleichen Start".

Wird er weiter twittern?

Donald Trump stellte laut AFP zudem klar, dass er gedenke, auch aus dem Oval Office weiter per Twitter seine Weisheiten und Anweisungen zu verbreiten – ein Albtraum für manchen Sicherheitsexperten. Zwar fände er zu twittern eigentlich nicht sonderlich gut, aber es für ihn der "einzige Weg", um sich gegen die ihm feindlich gesonnenen Medienhäuser zu wehren.