Immer mehr Skandale um das Silvesterfest 2016/17 tauchen in den Medien auf. Sagen wir es deutlich: Durch die Masseninvasion von Millionen vorwiegend muslimischer Männer im wehrfähigen Alter, welche #Angela Merkel in einem Moment geistiger Umnachtung für Flüchtlinge aus Syrien gehalten hat, ist Deutschland nicht mehr das, was es vor dem Sommer 2015 war. Sicher mag es in diesem - von wem auch immer organisierten - Flüchtlingsstrom auch ein syrische Familien gegeben haben. Doch wenn Wolfang Bosbach (CDU) bei Peter Hahne auf PHOENIX sich dahingehend äußerst, dass die "Flüchtlinge" zu 90% keine Pässe mit sich führen, dafür aber Smartphones, und wenn diese dann koordiniert zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten spezifische Dinge tun (s. hier), dann ist dies abnormal.

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Merkels Politik!

Angela Merkels Herumregieren trifft inzwischen den Kern der deutschen Kultur. So musste der 40. Jubiläumsball zu Silvesterball in der Stadthalle Walsum abgesagt werden, mutmaßlich wegen Menschen, welche Angela Merkel, die Kanzlerin der immer noch offenen Grenzen, nach Deutschland gelassen hat. Der von einem Schützenverein veranstaltete und ausverkaufte Ball mit über 700 Gästen konnte wegen vier Nordafrikanern nicht stattfinden, berichtet die WAZ.

Terrorgefahr?

So hätten sich wildfremde Männer nach Notausgängen und Securitypersonal erkundigt, was die "Veranstalter" dazu bewog, eine "nicht abzuschätzende Sicherheitslage" zu sehen. Der Schützenverein berichtet von "sieben Unbekannten" in der Vorverkaufstelle, die sich für alles rund um den Ball, nur nicht für den Ball an sich interessierten, so ein Mitglied des Vereins.

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Die Volkszugehörigkeit der Männer sei unklar, aber sie seien definitiv als #Nordafrikaner beschrieben worden.

Merkwürdige Fragen!

Bloß einer der Nordafrikaner habe laut WAZ, unter Berufung auf die Geschäftsführerin des BSV Aldenrade, Deutsch gesprochen. Der Mann habe ein notorisches Interesse an den Fluchtwegen und Notausgängen des Saals gehabt und Information erbeten, ob Security im Einsatz sein würde. Halten wir fest: wildfremde Nordafrikaner gehen in eine Vorverkaufsstelle eines Silvesterballs in der Provinz und erkundigen sich nach Fluchtwegen, Security und Notausgängen. Das ist so schräg, dass man entweder die Polizei oder den Arzt rufen sollte.

Eine kluge Ticketverkäuferin!

Die Ticketverkäuferin entschied sich für die Polizei. Laut WAZ gingen bei ihr die roten Warnlampen im Gehirn an und sie rief die Ordnungshüter. Von diesen bekam sie laut WAZ "350 Bilder von Verdächtigen" gezeigt. Einen Mann soll sie tatsächlich wiedererkannt haben, einen Herrn aus Düsseldorf, der als "Kleinkrimineller bekannt" sei - was auch immer das bedeutet.

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Mehr war nicht zu erfahren. Die Quelle im Schützenverein spricht allerdings von "Kleinreden" und "den Ernst der Lage nicht erkennen". Die WAZ weiß weiter zu berichten, dass auch der Staatsschutz eingeschaltet worden sei. Aus polizeilicher Sicht sei die Absage des Balls nicht nötig gewesen, zitiert die Zeitung Ramon van der Maat, einen Sprecher der Polizei. Worauf Herr van der Maat seine Entwarnung fußt, bleibt indes unklar. Manchmal hilft der logische Menschenverstand und dieser sagt: wozu sollte sich eine Gruppe Nordafrikaner für das Sicherheitskonzept einer Silvesterfeier eines urdeutschen Schützenvereins interessieren? Dafür gibt es selbst unter Einsatz wildester Fantasien kaum harmlose Motivationslagen.

700 Menschen ohne Silvesterfeier!

Der Schützenverein fackelte deshalb nicht lange, sondern beschloss betrübt aber einstimmig, den Silvesterball abzusagen. Man habe in Zeiten der #Terrorgefahr kein Risiko eingehen wollen. Zwar habe man auch über eine Durchführung unter dem Schutz eines Sicherheitsdienstes diskutiert, heißt es aus Vereinskreisen, doch habe man alle diese Pläne verworfen. Zu merkwürdig seien die Umstände gewesen. Man braucht nun nicht allzu viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie "dankbar" die 700 Menschen Frau Merkel sind, denen deren mutmaßlichen "Neubürger" Silvester verhagelt haben.