„Die Rede löste innerhalb und außerhalb der Partei heftige Reaktionen aus“, so der Tagesspiegel. Hier die härtesten und radikalsten der Zitate:

Über Patriotismus: „Weil wir Patrioten dasselbe Leiden in den Knochen haben und weil wir derselben Sache dienen, möchte ich hier nochmal in aller Öffentlichkeit und aller Deutlichkeit aussprechen: Ich persönlich bin stolz auf das, was ihr in Dresden geschafft habt (….).“

Über die Bundesregierung: „Diese Regierung ist keine Regierung mehr, (sie) ist zu einem Regime mutiert (...).“

Über Migration: „Unser einst fruchtbares Land verliert seine Bewohner, verödet aufgrund einer desaströsen und völlig falsch angelegten Strukturpolitik (…) aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten (…) wir werden uns unser Deutschland Stück für Stück zurückholen (...).“

Über die #AfD: "(...) Muss sie dafür sorgen, dass sie auch Bewegungsfraktion ist (die Abgeordneten) müssen so oft wie möglich rausgehen (...)“

„Ich will Veränderung (…) ich will die AfD als letzte evolutionäre Chance für unser Vaterland erhalten (…).

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Wir wollen das, denn wir wissen: es gibt keine Alternative im Etablierten.“

Zu den jungen Leuten: „Ihr merkt, ich will es euch nicht leicht machen. Ich weise euch einen langen Weg. Ich weise dieser Partei einen langen und entbehrungsreichen Weg. Aber es ist der einzige Weg, der zu einem vollständigen Weg führt, und dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD und deshalb will ich diesen Weg (…) mit euch gehen, liebe Freunde!“

Über die Bombardierung Dresdens:

„Die Bombardierung Dresdens (…) vernichtete das Elbflorenz und die darin lebenden Menschen. Die war ein Kriegsverbrechen. Es ist vergleichbar mit den Atombomben-Abwürfen über Hiroschima und Nagasaki. Mit der Bombardierung Dresdens (…) wollte man nichts anderes als uns unsere kollektive Identität rauben (…).“

Zusammenfassend: „So kann es, so darf es und so wird es nicht weitergehen, liebe Freunde.

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Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung. Die gibt es nicht, im Gegenteil: es gibt die moralische Pflicht, dieses Land, seine Kultur, seinen noch vorhandenen Wohlstand und seine noch vorhandene stattliche Wahlordnung an die kommende Generation weiterzugeben (Applaus, Rufe: „Wir sind das Volk!“)“.

„Liebe Freunde, die Angriffe der politischen Gegner sind omnipräsent (…), aber wir werden diesen Angriffen widerstehen. Denn wir führen einen gerechten Kampf, der mit der Bundestagswahl nicht endet und langfristig darüber entscheiden wird, ob wir und unsere Kinder noch eine Zukunft in der Mitte Europas haben.“

Die Rede Höckes wurde als rechtsradikal eingestuft. Mittlerweile überlegt der Vorstand der AfD Höcke aus diesem Grund aus der Partei rauszuwerfen. #Rassismus #Björn Höcke