(StS/NYC) Er ist die graue Eminenz der Weltpolitik, von keinem gewählt, aber mit seinen Stiftungen und NGOs quasi überall dabei, wo die Weichen für die globale Zukunft gestellt werden. Sein unermessliches Vermögen macht es möglich. Sein Name: George Soros. Bei Putin hat er seit seinen Aktivitäten in Georgien, in der Ukraine und in #Russland Hausverbot. Die Russen vermuten, dass Soros hinter den so genannten "Farbenrevolutionen" und anderen scheinbaren "Volks"-Aufständen steht. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu behaupten, dass Soros jetzt alles in seiner Macht Stehende tut, um den von ihm gehassten #Donald Trump zu schwächen.

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Blasting News hatte darüber berichtet.

Wie die Kollegen von Axel Springer jetzt melden, wettet Soros wieder einmal Bares auf Trumps Scheitern. Rund 500 Mio. US-Dollar, alternative US-Medien sprechen sogar von höheren Summen, habe der seit Clintons Niederlage noch verbittertete alte Mann auf das Absacken von Aktien gewettet, als wäre die Politik ein Spielcasino. Ganz besonders viel Geld habe Soros auf den Zusammenbruch der Gewinne von Ölfirmen gesetzt. Um nichts dem Zufall zu überlassen, poltert der fast Neunzigjährige jetzt öffentlich über den US-Präsidenten und lässt seine NGOs und Stiftungen laut Propaganda gegen Trump betreiben. Geht es Soros am Ende um eine sich selbst erfüllende Prophezeiung? Die deutsche BILD zitiert ihn mit den Worten, die "Unsicherheit ist so hoch wie nie" und diese sei ein "Feind für langfristige Investments".

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Kein Wort darüber, dass Soros seit Monaten nichts anderes aus dem Hintergrund tut, als offenbar höchstpersönlich eben diese Unsicherheit zu schüren.

Kann er hellsehen?

Die Konjunktur der amerikanischen Wirtschaft sieht Soros laut US-Medien am Rande eines Absturzes. Man könne die Zeichen einer sich beschleunigenden Abschwächung allerorten erkennen. Viele Analysten teilen diese Orakelei à la Soros irgendwie so gar nicht, glaubt man den allmittäglichen Börsen-News im TV. Soros scheint derzeit, liest man die verfügbaren Berichte quer, besonders besorgt zu sein, dass Präsident Trump das Freihandelsabkommen NAFTA zwischen Kanada, den USA und Mexiko kündigen könnte. Donald Trump hatte im Wahlkampf immer wieder darüber gesprochen - und inzwischen weiß man, dass er tut, was er ankündigt.

Der blanke Hass!

Wie sehr muss #George Soros seinen neuen Präsidenten eigentlich hassen? Wie übermütig und selbstherrlich muss ein Mensch sein, dass er nicht nur demokratische Prozesse mittels Stiftungen durch die Hintertür zu manipulieren versucht, sondern das eigene Staatsoberhaupt unablässig angreift? Laut Springer hat Soros direkt nach Amtsantritt Trumps gesagt, dieser sei ein "Blender, Hochstapler und Möchtegern-Diktator“.

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Trump wolle eine Diktatur, wenn man ihn nicht stoppe. Die US-Gesetze und die demokratischen Traditionen der Vereinigten Staaten würden dies zwar unmöglich machen, aber er persönlich glaube, dass Trump scheitern werde. Soros muss es wissen, er arbeitet schließlich daran. Nicht zufällig hat er nach der Niederlage Clintons eine Konferenz darüber abgehalten, wie man Trump torpedieren könne.

Zwei Neureiche?

Beide, Trump und Soros, sind im Grunde Neureiche, auch wenn Trump nicht arm geboren wurde. Soros hat als Finanzhai ein Vermögen gemacht, das Journal "Forbes" taxiert ihn derzeit auf rund 23 Milliarden. Erlebt die Welt hier also den Kampf zweier gealterter Neureicher, wobei Soros es nicht gut zu verkraften scheint, dass er der ältere und weniger attraktive ist, der lieber Aktionen in dunklen Hinterzimmern schmiedet statt sich dem Wahnsinn einer Volkswahl zu stellen, wie es Trump gemacht - und gewonnen - hat? Hinzu kommt, dass Trumps Sieg Soros bereit gut eine Milliarde US-Dollar gekostet hat. Denn in seinem rasenden Eifer hatte Soros sich verzockt. Er rechnete mit einem Abschmieren der Aktienmärkte nach Trumps Wahlgewinn, wettete darauf und verlor. Denn die Märkte feierten Trump, die Kurse gingen nach oben, Soros war sein eingesetztes Geld los. Hass macht eben blind.