Der Aufstieg Deutschlands zur kontinentalen Großmacht zu Beginn des 19. Jh. rückte es nicht nur in den Blickpunkt seiner direkten Kontrahenten. Es wurde auch Spielfeld der „City of London“ (#Rothschild) und der FED (Washington; Rothschild).

Die Rothschildableger Rockefeller, Morgan, City-Bank, Kuhn, Loeb&Co. und Warburg finanzierten jeweils beide Seiten des 1. und 2. WK. Sie waren so immer die Sieger. Allein die Forderungen des „Separatfriedens“ zwischen USA und #Deutschland, 1920, haben bis heute Zahlungen der BRD zur Folge.

Im Ergebnis der „Pariser Vorortverträge“ (Vertrag von Versailles, 28. Juni 1919) wurde Deutschland nicht nur finanziell, industriell und geographisch ausgeblutet; zwingender Bestandteil dieses Vertrages war der Beitritt zum Völkerbund und die erzwungene Anerkennung seiner Statuten. Der „Völkerbund“ war die erste konstituierte Realität eines bereits Jahrzehnte alten Traums anglo-ameri-zionistischer Kreise, der u.a. darauf zielte, Deutschland als europäische Groß- und Zentralmacht auszuschließen und vor allem ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern. (Russland durfte nie Mitglied des Völkerbunds werden.) Darüber hinaus sollte der „Völkerbund“ dazu dienen, Europa insgesamt (außer Russland) der Steuerung durch die „Macht hinter den ‘Mächtigen’“ zu unterwerfen. Es war der erste substantiell-strukturelle Schritt des anglo-us-zionistischen Finanzkapitals auf dem Weg zur „On New World Oder“ nach dem Prinzip „Ordo ab Chao“!

Dieses Szenario wiederholte sich faktisch von 1933 bis 1945. Die finalen Gründe des international-zionistischen Finanzkapitals in New York und Washington zur Kriegsfinanzierung und damit zur Kriegsführung waren

a) die akute Finanzschwäche des Dollars und wirtschaftliche Krise der USA;

b) das „Entsetzen über die ‘Wiederauferstehung’ eines durch „Versailles“ eigentlich vernichtet geglaubten Deutschlands als Macht mit globalem Anspruch und

c) - und dies vor allem - die Abkoppelung der „Deutschen Reichsbank“ vom Gold-Dollar-Diktat der FED. (Kriegsgrund der völlig identisch für Libyen, Syrien, Irak, Iran usw. ist)

Wieder sicherte sich das Rothschild-Rockefeller-Imperium durch Kriegsfinanzierung an alle Seiten den abschließenden und einzigen Sieg dieses Völkergemetzels. Aber sie hatten gelernt: Die „Schulden-Tilgung“ der Deutschen wurde bereits mit Beginn des Krieges fällig. Es war den „Banken“ in Übersee und ihren europäischen Niederlassungen egal, auf welche Weise das „Finanzgenie des (Groß-)Deutschen Reiches, Hjalmar Schacht, die „Tilgungen“ aufbrachte. Die Entgegennahme des dem jüdischen Volk und den okkupierten bzw. besetzten Länder geraubten Vermögens an die Juden Rothschild, Rockefeller, Morgan usw. war eben „nur ein Bankgeschäft“.

Mit dem „politischen Testament“ Hitlers v. 30.04.1945 war Dönitz nicht nur zum OBH aller deutschen Streitkräfte sondern auch zum Nachfolger als Kanzler benannt worden. Man hätte ihm also statt der militärischen - auch die politische Kapitulationsurkunde vorlegen können!! Das ist mit Blick auf die absehbare Nachkriegsordnung unterblieben und sicherte den USA, also der FED und ihrem Konsortium, gleich mehrere Optionen. (s. folgende Artikel)

Zur „Wiederauferstehung Deutschlands“ nach „Versailles“ und zu deren künftiger Verhinderung wurden abstruseste Theorien entwickelt. Die Kalergi-, Hooden- und Kaufmann-Pläne waren die wesentlichsten. Das übereinstimmende Ziel bestand in derLiquidation des „Deutsch-Seins“ durch Vernichtung, Massensterilisation und hauptsächlich durch „völkische Durchmischung“ mittels ungebremsten Zuzugs arabisch-afrikanischer junger Männer mit „erhöhtem Fortpflanzungspotential“.

Nebenbei entstand Juni 1945 auf einer US-Militärbase die UNO, nachdem die Gründung von IWF und Weltbank (Privatbanken des Rothschildkonsortiums) beschlossen waren: die nächste Stufe zur „One New World Oder“. Die Vernichtung Deutschlands konnte in Phase zwei gehen.

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