(StS/NYC) Wenn es noch eines Beweises bedurfte, wie sehr die moralischen Zustände nach zwölf Jahren #Merkel-Relativismus in Deutschland verkommen sind, so wurde dieser heute erbracht. In einem funktionierenden Rechtsstaat werden Hausfriedensbrecher verhaftet und vor Gericht gestellt. Im Berlin des Februar 2017 erreichen sie stattdessen, dass ein Ex-#Stasi Mann, und kein kleiner dazu, seinen gekündigten Job an der Humboldt Universität doch behalten darf! Dieser Vorgang ist nichts weniger als das totale Versagen des Rechtsstaates. Statt die hausbesetzenden, "demonstrierenden" Studenten von der Staatsgewalt abholen zu lassen, hat man sich laut AFP an der Universität umentschieden, die Kündigung des Andrej #Holm zurückgenommen und sein "Bedauern" akzeptiert.

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Wohlgemerkt "Bedauern" und keine Bitte um Entschuldigung. Universitätspräsidentin Sabine Kunst hat sich damit einen festen Platz in der "Hall of Shame" der deutschen Geschichte gesichert. So mancher alte Stasi-Kader wird sich heute vor Lachen in die Hosen pissen, weil es im Jahr 28 nach der Implosion der DDR so einfach ist, den Rechtsstaat nach Belieben zu kastrieren.

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68er Neusprech!

Entlarvend auch die mehr als peinliche Erklärung der Universitätspräsidentin im postfaktischen Neusprech. Das Verhältnis zu Holm sei "zwar gestört", jedoch "nicht mehr vollständig zerstört". Wer mehr Haarspalterei zu Wege bringt, ohne dabei vor Scham im Boden zu versinken, der möge sich bitte melden. Zu aller Schande war Holm auch Berliner Staatssekretär für die Linkspartei bzw. Ex-SED. In der DDR diente er nach Angaben der ET im Stasi-Regiment "Felix Dzierzynski" und ist auch heute ein ausgewiesener Linker, manche Stimmen sagen auch ein Linksradikaler.

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Um eine Stelle als Dozent an der Humbolt Uni zu bekommen, verschwieg er Elementares seiner Stasi-Vergangenheit. Nach einer öffentlichen Entlassungsforderung von Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärte Holm im Januar seinen Rücktritt.

Wo war die Polizei? Wieso war die Heizung an?

Auch Universitätspräsidentin Kunst kündigte Holm daraufhin, weil er bei seiner Einstellung falsche Angaben gemacht hatte. Was folgte waren wochenlange Demonstrationen und eine Besetzung eines Teils der Universität durch einen Mob, der angeblich aus Studenten bestand. Dieser Hausfriedensbruch wurde von der offensichtlich peinlich schwachen Universitätspräsidentin hingenommen. Weder gab es eine sanfte Räumung der Hausbesetzung, noch eine robuste. Wobei es sicher kein Kunststück gewesen wäre, einen Haufen ahistorisch tickender Hausfriedensbrecher mit der Staatsgewalt ins Freie zu befördern. Schon das Abschalten der Heizung hätte das Problem sicher schnell gelöst. Doch so wurde einer Generation die Linkssein mit Egoismus, Anarchie und Rechtsstaatsverachtung verwechselt ein Sieg geschenkt, der ein fatales Signal sendet..

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Der Staat gedemütigt!

Der Sieg der linksradikalen "Studenten" ist keine Petitesse. Wenn ein Falschparker vor der Uni einen Strafzettel bekommt - und auch pünktlich zahlen muss - während in der mit Steuermitteln finanzierten Bildungsstätte die Anarchie einen ehemaligen Stasi-Mann und Lügner zurück in den Job vandalisiert, dann stimmt in der deutschen Gesellschaft gar nichts mehr. Schon aus Prinzip hätte man den zu "Demonstranten" euphemisierten Hausbesetzern niemals entgegenkommen dürfen. Maximale Härte wäre angebracht gewesen. Das Beispiel macht sonst Schule und das kann nur wollen, wer sein Land sehr hasst.

Wo ist die Empörung?

Fordert der Ministerpräsident des Freistaats Bayern eine Obergrenze für die illegale Einwanderung, was an sich schon unfassbar ist, weil nach den Dublin-Regeln alle einmarschierenden "Flüchtlinge" keine Asylbewerber sind, sondern Illegale - dann wird er als unmenschlich und Schlimmeres geschimpft. Erpresst eine Bande von "Studenten" einem Stasi-Mann seinen Job zurück sind sie Helden. Sowas passiert in einem Land, in dem selbst die Bundeskanzlerin seit 18 Monaten fortgesetzt das Recht bricht.

Deutschland ist von Sinnen! Gute Besserung!