Paukenschlag am Pressehimmel! Der Chef des Axel Springer Verlags (BILD, WELT, N24, usw.), Mathias Döpfner, sieht Zustände heraufziehen, gegen die das Szenario aus George Orwells Roman "#1984" im Vergleich harmlos aussehe. Wenn es so etwas wie "#Fake News" überhaupt gebe, helfe nach den Vorstellungen Döpfners nur eine solide Pressearbeit. Keine staatliche Behörde oder andere Institution, die von außen Facebook ins Handwerk pfusche seien angemessen, um fehlerhafte Nachrichten im Bereich Social Media zu bereinigen. Im Gespräch mit der Deutschen Presseagentur teilte der Springer-Chef gegen die Pläne der Koalition aus CDU/CSU und SPD ordentlich aus.

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"Was Wahrheit ist, definiert keine Regierung, auch nicht Facebook", so Döpfner unmissverständlich. George Orwell sei geradezu harmlos gemessen an dem, wie derzeit grundlegende Werte der freiheitlichen Grundordnung mit "Füßen getreten werden". Was heute "Fake News" genannt werde, sei ein alter Hut. Im Grunde gebe es das Phänomen schon seit Menschen auf Marktplätzen Neuigkeiten ausgetauscht hätten. Das einzig Neue sei, dass der Marktplatz heute "Facebook" oder Twitter" heiße, so der Chef des bedeutenden Verlages. Geradezu außer sich konnte man Döpfner erleben, als die Frage aufkam, ob die GEZ-Anstalten gegen "Fake News" aktiv werden sollten. Solche Überlegungen seien nichts als ein Missbrauch von GEZ-Geldern, um Probleme von Konzernen aus dem Silicon Valley zu lösen. Alleine die Idee mache ihn sprachlos.

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Die Zensoren laufen sich schon warm!

Wenig beeindruckt von Döpfner, der auch Präsident des "Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger" ist, zeigen sich die selbstherrlichen Zensoren in spe. Das obskure Medienbüro "Correctiv" und seine Schergen beim Antifa- und Anarchisten-Blog "Ruhrbarone" sind sich offenbar ihrer Sache sehr sicher und wähnen sich im ganz großen Kampf gegen das Böse. Bald sollen sie Facebook kontrollieren, welch eine Macht! Co-Chef David Schraven orakelt nach Angaben des russischen Staatssenders RT schon großspurig vom "Kampf um die Wahrheit" und dass man "von dunklen Mächten attackiert" werde. Nun ist auch RT sicher kein lupenrein demokratisches Medium. Schravens "#Correctiv" und der WDR allerdings auch immer weniger.

Verschwörungstheorien?

Dass das dubiose Medienbüro "Correctiv" linkslastig ist, dürfte kein Geheimnis sein. Würde man dessen Helfern - dem Blog "Ruhrbarone" - absprechen, der antideutschen Antifa und der Anarchistenszene nahe zu stehen, wäre deren Chef, Stefan Laurin, vermutlich sogar beleidigt.

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Man hat dort kein Problem mit links bis ultralinks, dafür eine heftige Allergie gegen alles rechts der Grünen - und Rügen vom Deutschen Presserat tut man dort einfach mit hässlichem Spott ab. Auch in der Werbewirtschaft werden linksradikale Politaktivisten laut, der Zeitgeist ermutigt sie. Springer-Chef Döpfner weiß also genau, warum er davor warnt, die Definition von "Wahrheit" an Dritte abzugeben. Laut RT soll Schraven bereits die "Deutschen Wirtschafts Nachrichten " als "Medium der Rechten" beschimpft haben, das die Berichterstattung des "Spiegel" beeinflusse. Ob daran etwas Wahres ist, bleibt unklar. Es muss jedoch Sorgen machen, dass solches Personal bald selbst die "Wahrheit" von Nachrichten beurteilen soll. In dieser Atmosphäre ist es nur verständlich, dass der Chef des Springer Verlages vor jeder Art von staatlichen oder staatlich geförderten "Wahrheitsministerien" à la 1984 warnt.

Bleibt nur das Exil?

Blasting News steht als schweizer Medium außerhalb dieser Debatten. Doch aus der Ferne sieht es tatsächlich so aus, dass die Kollegen von RT in diesem Punkt mal nicht nur Propaganda betreiben. Deutschland läuft Gefahr, einen Teil seiner Meinungsfreiheit in die Hände von linken Gesinnungs-"Tätern" zu legen. Es war höchste Zeit, dass eine prominente Persönlichkeit wie Mathias Döpfner davor warnt. Sonst werden auch manch andere Medien bald nur noch aus dem Ausland arbeiten können. Sei wachsam Deutschland!

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