Was in den USA läuft, hat #Bürgerkriegscharakter: Die Organisierung des Regime-Changes gegen den Präsidenten läuft auf Hochtouren.

Was treibt zu dieser Hexenjagd?

Die Antwort liegt in der Person und seinem Sagen und Handeln vor und nach der Wahl. Es ist der totale Bruch mit allen bisherigen Prinzipien der Machtausübung in den USA.

Als Newcomer ist er nicht in die „Blutlinien-Struktur“ der „Bisherigen“ eingebunden; fehlende politische Erfahrung und Gefolgsamkeit sollen durch den Willen zur radikalen Änderung ersetzt werden; dabei will er auf ein Team zurückgreifen, das nicht in dem Sumpf des Establishments groß geworden ist.

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Er hat dem „alten Apparat“ und der Presse den Kampf angesagt.

Die Grundlinien - vor allem seiner internationalen Politik, die sich mittlerweile herausschälen, lassen ihn zum Gejagten werden. Es scheint nur eine Frage der Zeit, wann sich die Inszenierungen gegen ihn gewaltsam Bahn brechen.

  • Trump hat sich vom Verständnis der unipolaren Welt unter Hegemonie der USA verabschiedet; er strebt eine zumindest bi- oder tri-polare Welt auf Gegenseitigkeit und Berechenbarkeit an;
  • Er hat sich von der Politik des unbegrenzten #Interventionismus der USA in allen Teilen der Welt verabschiedet und das Konzept des bedingungslosen, militärisch gestützten „Messianismus“ in Frage gestellt;
  • Er will das Ende der Eskalation in den Beziehungen zu Russland und strebt statt dessen eine strategische „Partnerschaft“ - zumindest gegen des IS an;
  • Er nennt den verdeckten Protektionismus der EU beim Namen, wenn er die willkürliche Unterbewertung des EURO und die Politik des Lohndumpings thematisiert;
  • Er wird in der EU keine politische, wirtschaftliche und militärische „Organisation“ als echten Partner sehen, so lange sie dominant und nahezu ausschließlich deutschen Interessen dient;
  • Im Nahen und Mittleren Osten strebt Trump nach dem „Großen Wurf“; er strebt nach einer Lösung in der Israel-Palästina-Frage „ohne Vorschrift“, die, typisch für ihn, nur ein „Deal auf Gegenseitigkeit“ sein kann; die Proklamation: ausgehandelter Frieden
  • Trump lehnt bestehende internationale (Handels-)Abkommen ab, wenn sie nicht auch zumindest den Interessen der USA gerecht werden; gleiches gilt für internationale Organisationen, in denen die USA Hauptzahler sind; dabei interessiert es ihn nicht, wie andere Einzelstaaten, die bisher davon profitierten, dies bewerten:
  • Trump hat allen „Gästen“ und „Dauerbewohnern“ des Hotels „Mama USA“ die Kündigung geschickt; politisch, wirtschaftlich und militärisch;
  • Trump postuliert ein geostrategisches Verständnis. das jedem „Achsen-Denken“, jeder axiomatischen Festlegung von „Gut und Böse“ widerspricht;
  • Innenpolitisch versucht Trump, nicht das System der Gewaltenteilung zu beseitigen, sondern das System der gegenseitigen Gewalten-Korruption.
  • Keine, bisherige Entscheidung des Präsidenten hat sich tatsächlich gegen das amerikanische Volk gestellt. Folgerichtig sind seine Beliebtheitswerte enorm gestiegen und damit die Polarisierung gewachsen.

Bereits vor der Wahl standen die Kohorten des Soros, des Bush-Clinton-Obama-Clans und des bisherigen Establishments in geradezu peinlicher Absprache mit den „Leitmedien“ bereit zum Angriff.

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Die Bildung eines „Kriegsrates“ mit extrem hohen finanziellen Aufwendungen zeigt auf jeden Fall die Richtung, aus der „geschossen“ wird.

Noch nie in der modernen Geschichte der Politik ist soviel über den Sturz, die Amtsenthebung eines legitim gewählten Staatsoberhauptes und - das ganz offen - über seine „Liquidation“ in Presse, Medien und auch in den Institutionen der Macht laut und so deutlich „nachgedacht“ worden.

Trump ist bereits zum Abschuss freigegeben. Der Beginn waren die erfolgreichen Hetzkampagnen gegen sein Team und vor allem gegen Flynn. Trump weiß, wie nahe sein Ende sein kann.

Das Danach: „Gnade uns Gott!“ Aber eines ist sicher: Die Welt wird nach #Donald Trump eine andere sein.