Trumps Präsidentschaft wird entweder sein „best and biggest deal“ oder seine größte Niederlage. Ist er Visionär, Spielball unberechenbarer Leidenschaften? Oder ist er doch „Joker“ zum Test einer neuen Politikausrichtung der Globalplayer und #Rothschild-Agenda?

Maximen, die sein Handeln bestimmen

Seit der Kindheit lebt er nach dem väterlichen Motto: „Sei Sieger; alle anderen sind Verlierer“. Vom berühmt-berüchtigten Staranwalt Cohen, Mentor beim Aufbau seines Imperiums, hat er gelernt, jede Niederlage in einen „Sieg“ umzumünzen.

Der Grundsatz, sei Selfmademan ist für #Trump ebenso prägend, wie der Selbstanspruch „egal, was Du begonnen hast, ziehe es mit allen Mittel durch!“ So war sein Wahlkampf und so hat er Mehrheiten für sich gewinnen können und zugleich Amerika derart polarisiert, wie seit dem Vietnamkrieg kein anderer.

Werbung
Werbung

Als extrem politischer Newcomer ist es EINSAM um ihn

Im Unterschied zu seiner Konkurrentin und zu allen seinen Vorgängern, wurde Trump nicht durch die Finanzkartelle, den MIK und die allgegenwärtigen NGOs ins Amt gehieft: Sie haben ihn GEWÄHREN lassen.

Sichtbarster Ausdruck: Trump hat sich selbst als Präsidentschaftskandidat aufgestellt; sein Wahlkampfteam und den gesamten Wahlkampf nahezu aus eigener Tasche zahlen müssen. Die Rothschilds und ihre Satelliten wie Morgan, Citigroup usw. hielten sich völlig bedeckt; die Medien waren gegen ihn eingeschworen; Soros brachte sein ganzes Imperium gegen ihn in Stellung.

Die in den MSM hervorgehobene „Unberechenbarkeit“ war Kalkül: Scheinbar sprunghaft und widersprüchlich thematisierte er Problemfelder, die sich ihm - aus seiner unternehmerischen Sicht - als dringend darboten.

Werbung

Es gab kein Tabu. Der Clinton-Bush-Obama-Clan stand ebenso auf der Liste, wie das Establishment, Korruption und die Macht von Finanzkartellen und der von ihnen ausgehaltenen Medien. Einwanderung, die „Mauer“, Handelsprotektionismus, NATO und EU, Russlandbeziehungen, die desolate Wirtschafts-, Außenhandels- und Finanzstruktur, die Sozial- und Infrastruktur: alles wurde einer rigorosen Kritik unterworfen. Wutgeheul, Drohungen der „Getroffenen“, von Soros organisierte Massenproteste waren die Reaktion. Auch das nutze er professionell für die eigene Popularität - bis zum überraschend eindeutigen Sieg.

Geniale Schachzüge sorgten dafür, dass die „Macht hinter den Mächtigen“ ihn hat nicht wie eine heiße Kartoffel fallen lassen:

  • klares Bekenntnis zur nationalen Industrie, insbesondere zu Öl-Magnaten sicherte deren zumindest wohlwollendes Abwarten
  • Ankündigung umfassender Modernisierung aller Streikräfte bei gleichzeitiger Betonung, „unrentable“ Militäreinsätze einzustellen, brachte den MIK zum (vorläufigen) Schweigen
  • fulminante Auftritte beim AIPAC noch vor der Wahl mit gleichzeitigem Rundumschlag gegen den Iran punktete extrem beim jüdisch-zionistischen Machtkartell in den USA und international.

Ein „Chaos-Start“ mit System

Der Vorwurf ist allgemein: chaotisch, widersprüchlich, unbedacht, übereilt usw.

Werbung

Einige sehen die Ausschaltung demokratischer Gewaltenteilung durch eine „Präsidial-Dekret-Herrschaft“: Unsinn und hier auch nur erwähnt.

  • Trump hat schon die ersten Stunden im Amt genutzt, um Wahlversprechen umzusetzen; für notorische Wahllügner natürlich chaotisch.
  • Auswahl, Reihenfolge und Dauer seiner Telefonate haben Akzente der Außenpolitik angedeutet.
  • Er hat die EU in ihrem jetzigen Zustand unter Dominanz von Merkel als Problem benannt; wohl eher aus Sorge (Umvolkung, Unruhen, Instabilität) als aus Nichtachtung
  • Er hat die Rollenverteilung in der NATO kritisiert, nicht die NATO in Frage gestellt.
  • Er hat Veränderungen im administrativen Bereich vorgenommen, was JEDES neue Staatsoberhaupt tut (Merkel ist darin Meister!)
  • Er hat ein B. Clinton-Gesetz (Einreise) ohne nochmalige Prüfung angewandt - das war der Fehler

Trump anerkennt kein „Links-Rechts"; „Gut-Böse“ werden entpolitisiert. Er anerkennt nur ein Kriterium - das der Nützlichkeit.

Pragmatismus dieser Art kann durchaus zu einem Neuanfang führen. #Zeitenwende