Kennen Sie den Unterschied zwischen der öffentlichen Meinung und der veröffentlichten Meinung? Spätestens heute konnten sie ihn besichtigen. Die veröffentlichte Meinung - in Deutschland meist grünlinks durchsetzte Redaktionen - haben einen #Martin Schulz-Hype herbeifabuliert, dass die arme #SPD am Ende sogar selbst daran geglaubt hat, der Ex-Bürgermeister von Würselen könne über Wodka, Verzeihung Wasser laufen. Den Alkoholismus hat er ja angeblich seit Jahren überwunden, wobei ihnen jeder Betroffene bestätigen kann, dass es keine Ex-Alkoholiker gibt, sondern nur trockene in lebenslanger Rückfallgefahr. So hoffen wir, dass Herr Schulz heute seinen Kummer mit Mineralwasser herunterspült, denn die Wahl im #Saarland hat gezeigt: der Schulz-Hype war nichts als eine Autosuggestion der deutschen Medien und nicht die Realität des deutschen Wahlvolkes.

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Lasst die Zahlen sprechen!

Schauen wir uns die Zahlen einfach mal an (Quelle: ARD)

  • CDU 40,7% = ein Zugewinn von 5,5%
  • SPD 29,6% = ein Verlust von 1%
  • Linkspartei 12,9%
  • AfD 6,2%
  • Grüne und FDP unter 5%

Wir lernen: "Schulz-Effekt" ist, wenn die versammelte deutsche Journallie einen mäßig begabten trockenen Alkoholiker zum Polit-Messias hochschreibt, die SPD in eine Selbsthypnose verfällt und am Ende die CDU den größten Gewinn bei einer Landtagswahl seit 2005 verbuchen kann.

Man lacht sich schief!

Wenn man kein deutscher Linker ist, kann man heute mit dem "sich vor Lachen auf die Schenkel klopfen" gar nicht mehr aufhören. Warum wir bei Blasting News dem deutschen Schulz-Wahn nicht verfallen sind, hat übrigens einen einfachen Grund: wir sind eine neutrale schweizer Publikation und zahlreiche unserer Autoren leben und arbeiten eben nicht im linksgrünen Biotop namens Deutschland.

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Wo wir daheim sind, ist die politische Mitte noch existent und "politische Korrektheit" ein Fremdwort. Wir haben es dann doch eher mit der Basisdemokratie und glauben an die breite Vielfalt der Meinungen statt an einen politischen Kampagnenjournalismus.