(KW/NYC) Der neue deutsche Präsident Frank-Walter #Steinmeier hat direkt nach seiner Vereidigung klargemacht, dass er sich nicht auf Sonntagsreden beschränken wird. Er wird damit sehr wahrscheinlich ein politischer Bundespräsident, der Themen setzt und auch nachverfolgt. Ein solches soll neben den schwierigen Fragen der Zuwanderung und Integration, der Bildung, der Jugend und zahlreichen anderen Themen auch die Problematik der ländlichen Regionen sein. Diese leiden besonders stark unter der Alterung der Gesellschaft, während viele deutsche Großstädte derzeit boomen.

Klare Worte zum ländlichen Raum!

Man erhalte Hoffnung und Sicherheit dort, wo in den Dörfern die Schulen, Ärzte, Friseure und Tankstellen offenbleiben und auch der Nahverkehr funktioniere, so das neue Staatsoberhaupt.

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Dies zu sichern sei eine entscheidende Aufgabe der Politik. Präsident Steinmeier versprach zugleich, bei seinen so genannten "Antrittsbesuchen" in den Bundesländern dem ehrenamtlichen Engagement der Bürger vor Ort seinen Respekt zeigen zu wollen. Er werde zu jenen gehen und ihnen danken, "die nach ihrem wohlverdienten Feierabend in den Kommunalparlamenten um das Schwimmbad oder die Bücherei in der Nachbarschaft ringen."

Die kleinen Betriebe, das ist Deutschland!

Insbesondere lebe auch Deutschlands #Wirtschaft und damit auch die Menschen von kleinen und mittelständischen Firmen und Handwerksbetrieben, die sich gegen den Druck der globalisierten Märkte behaupten müssen. An sie politisch zu denken, sei eine wichtige Aufgabe. #Bundespräsident