Die Grausamkeiten der Tierexperimentatoren kennen keine Grenzen: Sie nähen Katzenbabys die Augen zu, quälen Kaninchen mit Strom, brechen Hunden die Knochen, lassen Schweine ersticken und fügen Ratten Verbrennungen zu. Die Tierquäler bekommen für ihre schrecklichen Taten viel Geld und Ruhm, doch niemand von ihnen konnte bis jetzt beweisen, dass er mit seinen Versuchen auch nur ein Menschenleben gerettet hat, sagt die Tierschutzorganisation „Ärzte gegen #Tierversuche“. So würden seit Jahrzehnten Ratten bewegungslos in Röhren gesteckt und monatelang Handystrahlung ausgesetzt, dennoch wisse immer noch niemand, ob Handystrahlung nun schädlich ist oder nicht. Der Baustoff Asbest sei lange verwendet worden, weil Ratten und Hamster mehrere hundert Mal mehr Asbest vertragen, bevor sie davon Krebs bekommen. Trotz der angeblich bewiesenen Unbedenklichkeit durch Tierversuche sterben in Deutschland circa 58 000 Menschen pro Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dagegen würde es alte Medikamente wie Penicillin und Aspirin heute gar nicht mehr auf den Markt gelangen, weil sie von Tieren nicht vertragen werden. Und Ärzte, die Tierversuche vornehmen, stumpfen ab. Laut den Tierschützern haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass sich diese Ärzte nicht mehr in ihre Patienten einfühlen können.

#Tierschutz und Forschung schließen sich nicht aus

Tierversuche laufen jahrelang und am Ende sind die Ergebnisse dann doch nicht auf den Menschen übertragbar. Stattdessen gibt es die Möglichkeit mit menschlichen Zellen zu experimentieren, Computer einzusetzen und Menschen genau zu beobachten. „Hätte man statt mit Affen mit Blutzellen von Menschen gearbeitet, wären schwere Gesundheitsschäden durch das Mittel TGN 1412 verhindert worden“, so die Ärzte gegen Tierversuche. Statt Tieren ins Gehirn zu bohren könne mit menschlichen Hirnzellen, die als Abfall bei Operationen anfallen, forschen. „Die Wirkung von Medikamenten kann mit einer Kombination von lebenden menschlichen Zellen aus Leber, Lunge, Darm usw. und Computerchips untersucht werden.“

Tierquäler kassieren für ihre schrecklichen Taten Millionen

Besonders empörend sind die vielen Steuergelder mit denen unsere Politiker die Tierquäler belohnen. Die Ärzte gegen Tierversuche bringen Beispiele: 25 Millionen für das neue Tierhaus des Helmholtz-Zentrum in Braunschweig, wo grausame Versuche mit Mäusen gemacht werden. Die Universität Mainz erhielt 29 Millionen für neue Gebäude zur Unterbringung von Ratten, Kaninchen und Mäusen. Die Universität Bremen bekam 9,7 Millionen für die Hirnforschung an Affen. Und so geht es weiter: 23 Millionen Euro für die Uni Jena, 31 Millionen für die Uni Würzburg und sogar 50 Millionen für die Uni Bonn. Und was bekommen die anderen Forscher, die nach tierversuchsfreien Methoden suchen? Rund 4 Millionen. Noch deutlicher könnte die Politik es nicht zeigen, wie wenig ernst sie es mit dem Tierschutz meint.

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