Auf das Thema Klimawandel und alles was dazu gehört, haben ausgerechnet jene Regierungen das Patent und alleinige Deutungshoheit angemeldet, die mit ihren riesigen Armeen der Erde großen Schaden zufügen.

Mit dem #IPCC hat man offensichtlich

den Bock zum Gärtner

gemacht? Weltweit widersprechen der vom IPCC gepredigten Klimareligion tausende Experten und Forscher. Die Klimaleugner solle man zerquetschen - so die Antwort darauf.

Hier müssen wir sehr aufpassen, das Natur- und #Klima nicht von bestimmten Strategen als Vehikel hergenommen wird, um tatsächich eine raffinierte neue Version von Diktatur aufzubauen, deren Gesetzen sich die handelnden Strategen nach Belieben entziehen, wie bei der UN ENMOD-Konvention gesehen! So ist es auch bisher mißlungen, eine

Strafbarkeit für Verbrechen gegen die Natur und Umwelt

in das ROM-Statut einzufügen. Das wäre nichts wert, wenn das Militär ohnehin Narrenfreiheit behalten würde.

Obwohl der Begriff Ökozid für einige neu sein mag, ist er seit über vier Jahrzehnten ein Teil des Umweltdiskurses. Der Begriff wurde 1970 von dem amerikanischen Biologen Arthur Galston bei der Konferenz über Krieg und nationale Verantwortung geprägt. In den 1950er Jahren hatte er in einem Laboratorium gearbeitet, um eine chemische Komponente des Agent Orange zu entwickeln, die im Vietnamkrieg verwendet wurde. Durch die Folgen seiner Schöpfung entsetzt, wurde Galston ein Antikriegs-Aktivist und die erste Person, die den massiven Schaden und die Zerstörung von Ökosystemen als Ökozid bezeichnete. Das Wort stammt aus dem griechischen Oikos, was bedeutet "Haus oder Zuhause" und das Lateinische Caedere, was bedeutet, "zu zerstören oder zu töten". Ecocide bedeutet also wörtlich, "unser Haus zu zerstören".

Im Jahr 1972 verwies der schwedische Ministerpräsident Olof Palme ausdrücklich auf den Vietnamkrieg als Ökozid in seiner Eröffnungsrede zur UN-Konferenz : "Die unermessliche Zerstörung, die durch wahllose Bombardierung, durch großflächige Verwendung von Bulldozer und Herbiziden verursacht wird, ist ein Skandal, der manchmal als Ökocide bezeichnet wird, was eine dringende internationale Aufmerksamkeit erfordert", erklärte er.

Als NATO-Gegner und Umweltschützer wurde Olof Palme danach in die Zange genommen, bis zu seinem tragischen Tod.

1985 empfahl der offizielle Whitaker Report die Einbeziehung von Ecocide in den Entwurf des Kodex der Straftaten gegen den Frieden und die Sicherheit der Menschheit, den Vorläufer des Römischen Statuts von 1998.

"Im Jahr 1995 wurde dies jedoch aus dem Entwurf des Kodex, durch eine einseitige Entscheidung des Kommissionsvorsitzenden, wahrscheinlich unter Druck von einigen Staaten und der nuklearen Lobby, zurückgezogen. Was auch immer der Grund war, Ecocide wurde niemals in das Römische Statut aufgenommen.

Die Idee, Ökozid als internationales Verbrechen zu kodifizieren, hat in den letzten Jahren ein Wiederaufleben gesehen. Im Jahr 2010 schlug der schottische Anwalt Polly Higgins der Internationalen Rechtskommission vor, dass das Römische Statut geändert werden sollte, um Ökozid einzuschließen. Eine weltweit aufstrebende soziale Bewegung hat sich des Themas angenommen. Die Bewegung gewinnt in politischen, akademischen und rechtlichen Kreisen an Dynamik. Auf der Klimakonferenz in Paris im vergangenen Dezember, forderte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa mit Unterstützung von Bolivien und Venezuela die Schaffung eines internationalen Gerichts der Umweltgerechtigkeit, um Verbrechen gegen die Natur zu bestrafen und für die Annahme einer internationalen Deklaration der Naturrechte.

Der argentinische Friedensnobelpreisträger und Menschenrechtsaktivist Adolfo Pérez Esquivel befürwortet seit 2009 im Auftrag der Internationalen Akademie für Umweltwissenschaften die Gründung eines internationalen Tribunals für Verbrechen gegen die Umwelt. Verschiedene Rechtswissenschaftler haben bereits detaillierte Vorlagen gegen die Umweltzerstörung als Verbrechen nach internationalem Recht vorgelegt.

Teil 1 lesen #Ökozid