Der Stuttgarter #AfD-Stadtrat Eberhard Brett (57) ist abermals Opfer eines feigen Angriffs von Linksextremisten der sogenannten "Antifa" geworden. Gemeinsam mit seiner 43 Jahre alten aus Ostasien stammenden Lebensgefährtin wollte der Stadtrat an einer Veranstaltung seiner Partei im Bürgerhaus Stuttgart-Rot teilnehmen. An einer Straßenbahnhaltestelle lauerten dem gewählten Lokalpolitiker, dessen Privatauto erst im Oktober von Linksextremisten angezündet wurde, 40 bis 50 bewaffnete Antifa-Aktivisten auf.

18-jähriger schlägt Stadtrat mit Holzlatte auf den Kopf

Als sie das multi-ethnische Pärchen entdeckten, versperrten sie ihm den Weg und beschimpften die beiden als "Nazis".

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Brett ließ sich nicht beirren und ging mit zum Schutz erhobener Aktentasche auf die Gruppe zu, um sie zu passieren. Ein 18 Jahre alter und mittlerweile von der Polizei festgenommener Linksextremist schlug dem älteren Herrn daraufhin mit einer Holzlatte so brutal auf den Kopf, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden musste.

43-Jahre alter Asiatin wird von hinten in den Rücken geschlagen

Als er zu Boden ging, ließen die Extremisten aber noch nicht von ihm ab, sondern traten weiter auf ihn ein. Besonders dreist: Sogar seine zierliche asiatische Lebensgefährtin wurde von einem Antifanten attackiert - von hinten durch einen Schlag in den Rücken.

AfD sieht sich zunehmend als Opfer politisch motivierter Gewalt

Im ganzen Land häufen sich derart perfide und feige Attacken auf Vertreter der Alternative für #Deutschland, die bereits eine eigene Stelle zur Erfassung der gegen die Partei gerichteten Straftaten eingerichtet hat.

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Erst vor kurzem war ein Brief der AfD an den Innenminister Thomas de Maiziere und den neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier öffentlich geworden, indem die Partei um einen Aufruf zur Mäßigung vor ihrem Bundesparteitag bat. In Köln war eine Großdemonstration mit 50.000 Teilnehmern befürchtet worden, unter denen sich neben Bundes- und Landespolitikern auch mehrere tausend gewaltbereite Linksextremisten hätten befinden können. Eine Reaktion der beiden Bundespolitiker erfolgte aber erwartungsgemäß nicht.

Tatsächlich blieb der "Aufstand der Anständigen" in Köln weitestgehend aus: Nur wenige tausend Teilnehmer folgten der massiven und wochenlangen Mobilisierung von Karnevalsvereinen, Gewerkschaften und konkurrierenden politischen Parteien, die der AfD das Recht absprechen wollten, in Köln einen Parteitag durchzuführen. Die AfD habe sich die falsche Stadt ausgesucht, hatte etwa NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Vorfeld markig verkündet.