Marbach, Ortsteilgemeinde Erfurts, über 1200 Jahre alt, ca. 4000 Einwohner, davon 41 Ausländer, 11 Vereine, seit Kurzem eine Herren-, eine Bambini- und Damenfußballmannschaft, eine Landbäckerei, eine Gaststätte, eine ev. Kirche.

Und dann das: eine sich muslimisch nennende Gemeinde stellt die Bauvorabfrage für die Errichtung der ersten Moschee Thüringens. An einem Ort und mit einem Platzangebot, das die Zahl ihrer regionalen Mitglieder weit übersteigt.

Unmut macht sich breit in Marbach, Erfurt und bei der AfD

Eine Petition an den Landtag wird abgeschmettert; ein Bürgerbegehren wird abgelehnt. Die Moscheegegner greifen zu zivilem Ungehorsam: auf einem Nebengelände wird ein zehn Meter hohes christliches Holzkreuz errichtet.

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Es wird zerstört, wieder aufgestellt, bekommt zahlreiche kleinere Kreuze hinzu. Das geht so eine ganze Weile. Dann werden die Kreuze unter Polizeischutz mit Bulldozern abgerissen.

Erfurts OB A. Bausewein (SPD) hat eine Info-Veranstaltung, die durch die die parteilose Ortsteilbürgermeisterin K. Böhlke nach Bekanntwerden des Bauvorhabens beantragt wurde, abgelehnt, weil dies Sache der „Gemeinde“ sei. Doch die ist damit überfordert: es geht um ein Politikum!

Das ganze Establishment Thüringens hat eine „eiserne Front“ gebildet. Landeschef Ramelow (LINKE): „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht mit zweierlei Maß messen …Wir verbieten es anderen auch nicht, ob sie uns große Bankpaläste bauen … Wir müssen uns aushalten (!!! d.A.) in unserer Unterschiedlichkeit und Vielfältigkeit.“ Und: „Seit wann mischen wir uns ein, wie jemand sein Geld ausgibt?“ Er weiß, da ist viel Geld: der Antragsteller erhebt pro Mitglied 16 % des monatlichen Einkommens und eine Großteil künftigen Erbes!!

Ortspfarrer R. Münnich sieht - wie die die beiden kirchlichen Landesfürsten, die Bischöfe der beiden Kirchen, Katholik U. Neymeyr und I. Junkermann (EKM) - einen "Kreuz-Mißbrauch" als "Kampfeszeichen", so in einer ökumenischen Erklärung von Bistum und EKM.

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Gegen die Aufsteller wird strafrechtlich ermittelt!

Warum die Aufregung, die massive Positionierung von Establishment und Medien?

Der Antragsteller: die Gemeinschaft der Ahmadiyya, institutionalisierte „muslimische Vorzeige-Gemeinde“ in Deutschland. In Hessen mit dem Status einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, beiden Amtskirchen gleichgestellt, Steuererhebung, eigene Friedhöfe und in Hessens Grundschulen den Religionsunterricht durchführend.

Nicht nur in Hessen sind die Ahmadis bevorzugte Ansprechpartner anstelle von DITIP und ZMD.

Vor etwa 120 Jahren im indisch-pakistanischen Raum entstanden, verstehen sich die Ahmadis als „Reformer des Islams“. Sie beanspruchen für ihren Gründer den Status eines Propheten. Die islamische Weltkonferenz hat 1974 den Ahmatis schon deswegen (Sure 33, Vers 40) den Status einer muslimischen Gemeinde abgesprochen; sie werden als „Ungläubige“ angesehen; in einigen muslimischen Ländern sind sie verboten.

Erklärtes Ziel der Ahmadis: Errichtung eines gesamteuropäischen Kalifats; die Strategie ist die Missionierung und gegenwärtig z.B.

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das Konzept „Hundert Moscheen in Deutschland“! Sie sind sexistisch, frauenfeindlich und antidemokratisch, sie stehen für die Scharia und vertreten so markante Thesen wie „Schweinefleisch essen macht schwul!“

Verzicht auf militanten Dschihad ist Politikern und Kirchen Grund genug, sie zu hoffieren: „Nach uns die Sintflut“.

Es stört die Kirchen nicht, dass die Ahmadis die grundlegendste Gegnerschaft zum Christentum haben: Sie leugnen u.a. die Geburt Jesu als Sohn Gottes, Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt. Aber sie sind ja „friedlich“ – bis zur Erlangung der Macht.

Die aus Landesmitteln mitfinanzierte #Antifa nahm sich die Sache an: Sie „entdeckte“ in den aufgestellen Kreuzen eindeutig die „Handschift des Ku-Klux-Klans“ und in den Aktivisten: „Faschisten“.

Im kleinen Marbach wird die islamophile Politik Deutschlands wie in einem Brennspiegel sichtbar. Der Siegeszug der Ahmadis durch Europa geht ungehindert und gefördert weiter! #Ahmati #Moscheeneubau