(SE/NYC) Man hatte schon befürchtet, Präsident Donald Trump würde das Weiße Haus vor dem Einzug in Blattgold tauchen, denn "The Donald" hat eine Schwäche für Blingbling. Nicht, dass das schlimm wäre; schlimm fände es der US-Präsident nur, wenn seine Kollegen Putin aus Russland und Xi aus China mehr Blingbling erhielten als er. So kommt es, dass sich laut der britischen "Sunday Times" der amerikanische Präsident nachdrücklichst eine Fahrt in einer vollvergoldeten Kutsche bei seinem Besuch der Queen im Herbst diesen Jahres wünscht. Spötter befürchten, er erwarte auch eine Vergoldung der Pferde, der Straße und der Zuschauer sowie ein Krönchen, weil die Queen so etwas hat und andere nicht mehr Blingbling haben dürfen als "The Donald".

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Ich will das auch!

Dieses ganze Theater um eine Goldkutsche ist tatsächlich einerseits seiner Schwäche für Blingbling geschuldet, aber auch der Tatsache, dass Putin und Xi Jinping tatsächlich schon einmal mit der Queen in einer Goldkutsche durch London fahren durften. Das will #Trump jetzt auch. Schließlich ist er Trump. Und wo Trump ist, scheint die Sonne golden. Keinesfalls will es ihm wie Barack Hussein Obama gehen, der bei seinem Besuch in London im Jahr 2011 in ein gepanzertes schwarzes Auto gesetzt wurde. Trump will das Spektakel der Fahrt in der goldenen Kutsche, Ende der Diskussion - zur Verzweiflung der Sicherheitsbehörden. Diese werden sich die Köpfe zerbrechen müssen, wie sie die Sicherheitslage in den Griff bekommen. Denn Trump gilt im Vergleich mit Putin und Xi als gefährdeter und Obamas damalige Autofahrt war keineswegs eine Degradierung, sondern diente seinem Schutz.

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#Gold #England