München: Es ist wieder nur einer von vielen Polizeiberichten, bei denen die Tat verharmlosend als "sexuelle Beleidigung" umschrieben wird. Bei den Tätern handelte es sich um circa 10 "junge Männer" nordafrikanischer Herkunft. Seit den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln und anderen Großstädten weiß aber jeder um die Bedeutung des sogenannten Taharrush-Gamea, der häufig über "soziale Netzwerke" organisierten Gruppenbelästigung bis hin zur Vergewaltigung von Männergruppen an wehrlosen Frauen in der arabischen Welt. Mittlerweile ist dieser Brauch im Herzen Europas angekommen.

Wenn also solche Vorfälle geschehen, kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass die Opfer nicht nur "beleidigt" oder "belästigt" werden sollten, sondern das Ziel solcher Angriffe immer die Vergewaltigung ist.

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In diesem Fall ging die Sache für eine 40-jährige Frau am Stachus noch einmal glimpflich aus, obwohl ihr niemand zu Hilfe kam.

Passanten schauten tatenlos zu

Am Samstag, dem 29. April wartete sie kurz nach 23 Uhr an der S-Bahn-Haltestelle Karlsplatz, während ihr Mann und gemeinsamer Freund noch etwas weiter entfernt eine Zigarette rauchten. Plötzlich kamen zwei Männer auf die Frau zu und begannen sie zu bedrängen. Einer legte ihr den Arm um und betatschte sie und allmählich wuchs die Gruppe auf circa zehn Mittäter an. Die Frau wurde immer weiter bedrängt und niemand der umstehenden Passanten kam ihr zur Hilfe, obwohl sie auf sich aufmerksam machte.

Immerhin gelang es ihr, per Handy ihren Mann zu alarmieren, der sofort mit seinem Freund dazwischen ging. Es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung, wie die Polizei berichtet, bei der Ehemann "vermutlich durch Schläge im Gesicht getroffen wurde".

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Das mutige Einschreiten der beiden Männer führte aber dazu, dass die Täter die Flucht ergriffen. Was wäre wohl mit der Frau geschehen, wenn die Täter nicht gestört worden wären?

Wer letztlich die Polizei angerufen hat, ist unklar. Die angegriffene Frau und ihr Mann waren es jedenfalls nicht. Am Tatort trafen die Polizisten nur noch den begleitenden Freund an. Bei der späteren Vernehmung sagte die Frau, dass es sich bei den Tätern vermutlich um nordafrikanische Migranten handelte, die teilweise relativ gut Deutsch sprachen. Nun wird wegen Nötigung, "Beleidigung auf sexueller Basis" und Gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Neueste Statistiken ergaben, dass in Deutschland täglich neun Frauen Opfer sexueller Gewalt durch Ausländer werden. Wen wundert es, dass in vielen Fällen die Opfer, wie auch in diesem Fall, auf eine Anzeige verzichten. Selbst wenn die Täter ermittelt werden, drohen ihnen kaum angemessene Strafen, die weitere Opfer vor den Übergriffen solcher Sex-Mobs schützen würden. Im Deutschland der offenen Grenzen ist das offenbar zur Normalität geworden, was schlimm genug ist. Dass jedoch kaum jemand bereit ist, bei solchen Taten einzuschreiten, ist weitaus erschreckender. #Taharrush #Nafri #Sexmob