Am 24. März 2015 zerschellte ein Airbus der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen. Obwohl das Unglück mehr als 2 Jahre zurückliegt, gibt es hierzulande immer noch verschiedene Meinungen über Absturzhergang und Ursachen.

Was nach dem Unglück passierte

Zunächst einmal gab es immer unterschiedeliche Angaben zu dem Abflugszeitpunkt, wann genau der Flieger in Barcelona gestartet ist. Die Verspätung behinhaltete ein Zeitfenster von 10 bis ca. 40 Minuten.

Nach dem #Absturz wurde zunächst von diversen Medien gemeldet, die Piloten hätten von dem Airbus einen Notruf an den nahegelegenen Flughafen abgesetzt.

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Dieser Notruf wurde auch bestätigt. Leider wurde diese Meldung sowie der Verdacht eines vereisten Geschwindigkeitssensors, der den Boardcomputer mit falschen Daten speist und somit einen Sinkflug berechnet, sehr schnell wieder zurückgenommen. Man ermittelte nur in eine Richtung - gegen den als hilfsbereit und fürsorglich bekannten Copiloten. Schnell wurden alte Diagnosen, die einer längst vergangenen Depression, wieder aufgewärmt. Dennoch erklärte Lufthansas CEO Spohr in der Pressekonferenz, dass der Copilot 100% flugtauglich war.

Kaum einer schenkte den bereits im Zwischenbericht beschriebenen elektrischen Defekten Beachtung, obwohl dies auf Defekte im Steuerungsrelais hinweist.

Als der Flugdatenschreiber gefunden wurde, fehlte zunächst die Speicherkarte. Diese wurde erst Tage später gefunden - somit wurde genug Zeit zur Manipulation gegeben.

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Auch die Handys wurden mit gelöschten Speicherkarten zurückgegeben. Laut dem Voicerecorder hörte man #Lubitz im Cockpit regelmäßig atmen. Daraus kann man aber nicht ableiten, ob Lubitz bei Bewusstsein war.

Diese Tatsache kritisierte auch später Luftfahrtexperte und Journalist Herr van Beveren.

Selbst die Krankmeldung beinhaltete nicht wie publiziert den Unglückstag, sondern endete am 22.03.2015.

Da die Länge der Krankmeldung von kurzer Dauer war, kann es sich nicht um eine psychische Erkrankung gehandelt haben.

Diese Fakten sind Indizien dafür, dass sich die Luftfahrtlobby schützen möchte und der Tote mal wieder der Schuldige ist. Entlastende Fakten wie die Ermittlungen von Dr. Matsuno (Dekompression) sowie die Pressekonferenz des Herrn van Beveren und dem Vater des Copiloten wurden von Regierungskreisen vorab als "falsch" abgetan. Diese Tatsachen und die Reaktion der Politiker sprechen für sich. #Germanwings