Wie aus einem Artikel von "FOCUS Online" hervorgeht, wurde nach dem gestrigen Anschlag in der St. Petersburger Metro mit mindestens elf Toten und rund 45 Verletzten, das Brandenburger Tor nicht in den russischen Nationalfarben angestrahlt.

St. Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin

Der Senatssprecher von Berlin sagte zur Begründung, dass die russische Stadt St. Petersburg keine Partnerstadt von #Berlin sei. Nur in Ausnahmefällen würde man von dieser Regel abweichen.

Nach den Anschlägen wie zum Beispiel in Paris, Brüssel und Istanbul wurde das Brandenburger Tor in den jeweiligen Nationalfarben bestrahlt. Diese drei Hauptstädte sind Partnerstädte von Berlin.

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Brandenburger Tor wurde in Farben der Schwulenbewegung angestrahlt

Aber, nach den Anschlägen in Nizza, Jerusalem und Quebec, alle sind keine Partnerstädte von Berlin, wurde das Brandenburger Tor in deren Nationalfarben angestrahlt. Nach dem Anschlag eines Islamisten in einem Schwulenclub in Orlando (Florida) wurde das Wahrzeichen von Berlin in den "Regenbogenfarben" der Schwulenbewegung angestrahlt. Auch Orlando ist keine Partnerstadt der deutschen Hauptstadt.

Die Entscheidung der Berliner Regierung kein Zeichen der Trauer zu setzen wurde auch in den sozialen Medien kritisiert.

Meinung

Man kann den #Terrorismus sicher nicht mit dem Anstrahlen eines Denkmals bekämpfen, auch kann dies keine Lösung des Problems sein. Dem internationalen Terrorismus muss man offensiv begegnen, aber hier ging es um ein Zeichen der Solidarität.

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Das was aber die Berliner Regierung mit dieser Aktion bewiesen hat, dass teilweise Menschen niederträchtigster Art in dieser Regierung sitzen und ja das lasse ich so stehen. Bei dem Anschlag wurden unschuldige Personen getroffen, Mütter, Kinder, Ehemänner, da ist sicherlich nicht der Zeitpunkt Politik zu machen. Die Berliner rot-rot-grüne Regierung hat sich anders entschieden und zwar dafür Politik zu machen.

Es ist peinlich für eine Hauptstadt, dass man so Politik betreibt und man kein Zeichen für die Opfer von St. Petersburg setzen will. Nur damit das Bild des "bösen" Russen keinen Kratzer abbekommt. #Russland