(StS/NYC) Der mollige Diktator in Pjöngjang rasselt mal wieder mit seinen Säbeln und schickt seinen Botschafter in Moskau vor, um der Welt anzukündigen, er wolle die USA mit einem "erbarmungslosen Schlag" auslöschen. Das Ganze ist nur insofern witzig, als der junge Machthaber dann ebenfalls ausgelöscht würde, denn #Nordkorea ist eine Atommacht, die USA aber eine umso größere. Diese Erkenntnis scheint sich in Nordkorea noch nicht überall herumgesprochen zu haben, denn sein Völkchen, so Botschafter Hyong Yun, habe die Kapazitäten, jede Provokation der USA zu erwidern. Da staunt der Beobachter und der Experte krümmt sich vor Lachen.

Säbelrasseln!

Hintergrund: Derzeit führen die USA und Südkorea gemeinsame, routinemäßige Militärmanöver durch, die zur politischen Schnappatmung bei Diktator Kim zu führen scheinen.

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Schon zuvor hatte Präsident Trump sowohl Japan wie auch Südkorea den vollen Schutz der Vereinigten Staaten von Amerika zugesichert, denn Nordkorea hatte abermals eine Trägerrakete für Atomsprengköpfe getestet und dabei internationale Vereinbarungen verletzt.

Sanktionen oder mehr?

Nordkorea betreibt ungeachtet sehr weitreichender Sanktionen ein gefährliches Programm zur Herstellung von #Atomwaffen. Schon 2006 hatte das völlig verarmte Land mehrere Atomtests durchgeführt, zuletzt sogar zwei im Jahr 2016. Zeitgleich entwickelt das Politbüro des sektenartig geführten Landes Raketen, die Atomsprengköpfe um den Globus tragen könnten. Eine heikle Situation. Auch die Europäische Union setzt weiter auf expandierende Sanktionen gegen Nordkorea. #Trump