(StS/NYC) Liebe deutsche #Obama-Fans, jetzt müsst ihr stark sein, denn die Realität tut manchmal weh: Was Euch die deutschen Medien zu Obama und Trump erzählen, ist einfach nur grober Unfug. Keineswegs, wahrlich in gar keiner Weise, trauern die Amerikaner dem politisch gescheiterten Ex-Präsidenten so nach, wie Euch glauben gemacht wird. Dass Barack Hussein Obama ein großartiger Redner ist, steht außer Frage - wenn man in den USA lebt, hat man aber eben auch erlebt, dass er als Präsident ein Schwätzer war und kein Macher. Kaum im Amt, wurde er, der noch gar nichts geleistet hatte, nicht nur mit Vorschusslorbeeren versehen, sondern er bekam auch gleich noch den Friedensnobelpreis hinterhergeworfen.

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Er zog dann eben mal schnell und ohne jeden durchdachten Plan die US-Truppen aus dem Irak ab und flog nach Kairo. Dort stachelte er die arabische Jugend mit einer Rede an der wichtigsten ägyptischen Universität auf - und ebnete damit dem "Arabischen Albtraum" (aka "arabischer Frühling") Tür und Tor. Die Folge dieser idiotischen Politik ist der Irak unter iranischer Fuchtel, die Entstehung des "IS", der Zerfall Libyens, ein gepfählter Staatsführer, Flüchtlingswellen, ein furchtbarer Krieg in Jemen, ein größenwahnsinniger Despot am Bosporus, ein der Atombombe naher Iran, sich im ostasiatischen Meer ausbreitende Rotchinesen und die syrische Apokalypse. Hätte der heutige Präsident al-Sisi von Ägypten nicht im allerletzten Moment beherzt durchgegriffen, wäre auch Ägypten heute statt eines Paradieses für Schorchler ein islamistisches Terrornest.

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Natürlich fand Obama al-Sisis Rettungsaktion irgendwie so gar nicht gut, wie er eigentlich laufend nicht begriff, was richtig und falsch ist. Von den exponentiell angestiegenen amerikanischen Staatsschulden und dem eskalierenden Rassismus unter einem schwarzen Präsidenten reden wir erst gar nicht. Kurzum, der Mann war eine heillose Katastrophe.

Er kommt zum deutschen Kirchentag!

Hier in den Vereinigten Staaten hat man immer wieder gehört, Obama sei ja ein sympathischer Typ und gewiss geeignet als Ministerpräsident von San Marino oder als UN-Generalsekretär. Also in irgendeinem Job, wo er nicht viel falsch machen kann. Donald Trump ist nicht zu beneiden. Er muss den Mist von Bush junior und Obama beseitigen. Wahrlich eine große Aufgabe. Barack Hussein Obama wiederum, der nach dem Ausscheiden aus seinem Amt nicht direkt die nächste Kirche zur Beichte all seiner Unfähigkeit aufgesucht hat, sondern auf der Luxusprivatinsel des britischen Milliardärs Richard Branson geurlaubt hat, findet jetzt seinen Weg laut Spiegel und Süddeutscher dahin, wo er schon schon immer hingehört hätte: zum #Kirchentag der Evangelischen Kirche in Deutschland! Passt, muss man sagen.

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Dort trifft er sicher viele Seelenverwandte wie die leicht überspannte Frau Käßmann, die statt den Afghanen zu helfen mit den Taliban beten wollte. Ja, genau diese Person. Obama wird sich sehr verstanden fühlen.

Eigentlich sollte man austreten, oder?

Wie die zuvor genannten Quellen berichten, wird Obama in #Berlin eine Rede (was sonst?) zum Anlass des Reformationsjubiläums halten. Es bedarf keiner großen Hellseherei, um vorauszusagen, dass das Publikum hysterisch beglückt sein wird. Wo Obama religiös zu verorten ist, bleibt indes weiter ein Rätsel. In Indonesien, wo er als Jugendlicher lebte, wurde er im Klassenbuch nachweislich als Moslem geführt. Später gehörte er einer antiamerikanischen christlichen Gemeinde an. Im Jahr 2013 sagte er beim "Nationalen Gebetsfrühstück", er greife bisweilen zur Bibel, um Wege zu finden, ein besserer Mensch und Präsident zu werden. Hat nicht geklappt, auch wenn es ein ehrbares Anliegen war. Wer Barack Hussein dennoch weiter einfach super findet, kann zu ihm und zu seinen politisch ebenfalls verdrehten Freunden nach Berlin pilgern. Der Rest kann ja mal ans Austreten denken. Denn das blutige Ende kommt jetzt: Es war Obama mit seiner Politik, der das Christentum im Nahen Osten nahe an die völlige Vernichtung gebracht hat. Solch einen Mann als Kirche einzuladen, ist nichts weniger als eine Sünde.

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