(StS/NYC) Der deutsche Theologe Dr. David Berger ist eine schillernde Person, in interessantem Sinne: Schwul und trotzdem ein konservativer Katholik, einst Professor für den Vatikan, dann aufgrund seines "Soseins" verbannt und dem Glauben trotzdem treu. In der Folge Chefredakteur eines Lifestyle-Magazins für Homosexuelle, heute liberalkonservativer Publizist mit einer messerscharfen Feder. Streitbar, aber immer seriös. Wer seine Arbeit verfolgt, der weiß: dieser Mann ist hoch intelligent und nennt die Dinge beim Namen, auch wenn ihm dafür Ungemach droht. Man darf ihm also einigen Glauben schenken.

Unglaublich!

Nun stellt Dr.

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Berger eine These auf, die einen frösteln lässt. Danach war der Rücktritt von #Papst Benedikt XVI., der erste seit dem frühen Mittelalter, ein #Putsch. Angezettelt von, und jetzt bitte festhalten, George Soros, den Clintons und Barack Hussein Obama. Theologe Berger berichtet, ein Zusammenschluss katholischer Prominenter in den Vereinigten Staaten habe jüngst einen Brief an Präsident Trump geschrieben. Die Verfasser erheben darin grauenhafte Vorwürfe gegen Hussein Obama und die Clintons, die mit Rückendeckung durch den Marionettenspieler George #Soros einen Macht- und Ideologiewechsel im Vatikan organisiert haben sollen. Das Ziel: der Sturz des konservativen deutschen Papstes Benedikt XVI., um ihn durch den weniger ideologischen und linkeren Papst Franziskus zu ersetzen. Ein Plot wie aus einem Schauspiel von Shakespeare.

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Beweise durch Wiki-Leaks?

Die Unterzeichner des Alarmrufes beziehen sich nach Dr. Berger auf diverse Quellen, auch und besonders auf Wiki-Leaks. Aus deren E-Mails ergebe sich, dass eine Truppe um Obama, Soros und Clinton die Aktion "Katholischer Frühling" gestartet habe, den Namen vom "Arabischen Frühling" entlehnt. Sie hätten das vermeintliche "katholische Mittelalter" unter Benedikt XVI. überwinden wollen. Die Bande um Soros, Obama und Clinton soll laut Berger die diplomatische Maschinerie der USA sowie das Geld und die NGO-Strukturen von Soros eingesetzt haben, um im Vatikan einen "Regimewechsel" herbeizuführen.

Kontrolle über den Vatikan?

Der urplötzliche Rücktritt des islamkritischen deutschen Papstes und die Wahl des linksliberalen Franziskus empfanden vor allem konservative Katholiken in den Vereinigten Staaten als einen Schlag in die Eingeweide. Sie gehörten zu den deutlichsten Kritikern Obamas und Clintons, erläutert Berger. Daher sei der Papstwechsel im Interesse der Globalisten um Obama, Clinton und Soros gewesen.

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Die Verfasser des Brandbriefes an Präsident Trump schreiben von einer gezielten Revolution im Vatikan, um dessen Kurs weichzuspülen. Schon im Sommer 2016 hätten katholische Nachrichenagenturen darüber leise berichtet, so Berger.

Warum erst jetzt?

Dass die US-Katholiken erst jetzt richtig Alarm schlagen, liege an den Podesta E-Mails, die erst im Herbst 2016 durch Wiki-Leaks ans Licht gekommen seien. Dort fänden sich Verbindungen zu heiklen Dokumenten wie dem E-Mailverkehr zwischen Soros, Clinton, Podesta und Obama. Diese E-Mails hätten nie veröffentlicht werden sollen. Inbesondere, da mit der Machtübernahme durch Papst Franziskus das Ziel erreicht worden sei, auf dem Stuhl Petri einen Mann zu installieren, welcher den internationalistischen Zielen der Globalisten seinen spirituellen Segen gebe.

Ein Hilferuf an Trump!

Die konservativen US-Katholiken rufen daher Präsident Trump um Hilfe. Er soll eine Aufklärung einleiten, um herauszufinden, was vor dem Rücktritt Benedikts und während des Konklave, das Franziskus überraschend zum Papst wählte, wirklich passierte. Die Alarmrufer vermuten laut Doktor Berger eine Manipulation durch US-Sicherheitsdienste beim Konklave. Ein weiteres Puzzlestück sei der Fakt, dass Geldflüsse aus den USA zum Vatikan vor dem Rücktritt Benedikts XVI. gestoppt und direkt nach der Wahl von Franziskus wieder aufgenommen worden seien.

Eine Verschwörungstheorie?

Ohne Zweifel kann man diese Behauptungen als Verschwörungstheorien bezeichnen. Dennoch sind sie nicht so absurd, dass man sie nicht untersuchen könnte. Wem würde es schaden? Vielleicht gab es den befürchteten Putsch nie - wer gegen eine Untersuchung der Vorgänge ist, macht sich somit erst wirklich verdächtig. Lasst sie also prüfen.

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