(SE/NYC) Wie hieß das doch gleich? Genau, "Arbeit muss sich wieder lohnen!"... Ein beliebter Wahlkampfschlager. Kommt vor Wahlen immer gut, aber wie steht es um die Realität? Greift der deutsche Staat nicht ausgerechnet den kleineren und mittleren Einkommen immer tiefer in die Taschen? Ja, sagen die Zahlen der OECD. Beispielsweise muss ein Single in Deutschland nahezu die Hälfte seines Einkommens an #Steuern und Sozialabgaben löhnen.

Falsche Richtung!

Die Friedrich-Naumann Stiftung sagt hierzu laut Spinger Medien, dass die Belastung der Fleißigen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sei. Fast fünfzig Prozen des Einkommens gehen an den Staat.

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Von wegen Kapitalismus! Das ist fast schon lupenreiner Umverteilungssozialismus, der nicht die Reichsten zur Kasse bittet, sondern die hart arbeitende Mittelschicht.

War da nicht was?

Ist nicht schon seit Jahren die Rede von Steuerentlastungen für die Leistungsträger der Gesellschaft, also für Sie? Klappt scheinbar nicht vor lauter #Euro-Retterei, Flüchtlingswellen und anderem ideologischen Schnickschnack. Wo sind sie also die mutigen jungen Vorreiter in den Parteien, die für eine sozialere, also niedrigere, Besteuerung eintreten? Nicht die Art von "sozial" der Linken, die jeden für einen "Besserverdienenden" halten, der sich einen gebrauchten Golf leisten kann. Diese Definition von "sozial" hat schon die so genannte "DDR" in den Untergang getrieben. Sowas braucht kein Volk ein zweites Mal.

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So muss es laufen!

Wenn die deutsche #Wirtschaft - wie vorhergesagt - deutlich wachsen wird, dann sollen bitte die Taschen derer auch voller werden, die diese Leistung mit ihrer Initiative, ihrem Kopf und ihren Händen erst ermöglichen. Über vermeintlich "Arme" hört man viel in den Nachrichten. Aber kaum etwas darüber, dass werktätige Steuerzahler am Ende oft kaum mehr in der Tasche haben als Transferempfänger. Ein Skandal! Deutschland muss wieder mehr soziale Marktwirtschaft wagen. Wer leistet, der soll auch belohnt werden. Eine einfachere Form von Gerechtigkeit gibt es kaum.

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