Der Gegner: Die Rede- und Meinungsfreiheit

Unter dem scheinheiligen Deckmantel der vorgeblichen Bekämpfung von Antisemitismus und Hassrede wird durch Frau Anetta Kahane (ehemals #Stasi-Mitarbeiterin IM Viktoria) sowie ihre ##Hatespeech „Hassrede-Expertin“ Julia Schramm (eine kurze Recherche ergibt eine Vielzahl von Hasskommentaren mit klar rassistischem Hintergrund, die dem antideutschen Lager zuzuordnen sind, einmal abgesehen von zahllosen Hassreden wie „Wichser“, „Arschloch“ auf Kritiker oder Andersdenkende) sowie deren Amedeu-Antonio-Stiftung auf Geheiß und finanziert durch die Bundesregierung in bester Stasi-Manier Menschenjagd auf Abweichler vom vorherrschenden politischen System gemacht.

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Man geht heute nur noch subtiler vor, als zu Zeiten der DDR. Wobei davon auszugehen ist, dass viele Beteiligte sich nur von dem verklärt-heroischen Gestus, den sich die Stiftung selbst gibt, haben in die Irre führen lassen.

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Das man sich hat in die Irre führen lassen entschuldigt jedoch nicht, wenn man sich nun nicht informieren will womit man sich denn da eingelassen hat. Es wird in dieser Stiftung jedoch sicherlich auch „gute Menschen“ geben, die dem Rassismus, aber leider auch allen den Kampf angesagt haben, die nicht das Bild des „guten Menschen“ erfüllen, dass die Stiftung auf ihre Fahnen geschrieben hat, wobei dieses Bild sehr speziell definiert ist:

Kürzlich verlangte die Amadeu-Antonio Stiftung vom ZDF tatsächlich ein Spaßvideo des Morgenmagazin-Reporters Achim Winter aus der Mediathek zu löschen, weil dieser sich über die Arbeitsweise der Organisation lustig gemacht hatte. Dreist wie man hier tatsächlich zensieren möchte, exakt wie im Video voraus gesagt:.

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Nicht akzeptable Meinungen, die Anlass zur Denunziation geben, zeichnen sich unter anderem durch folgende bezeichnende Merkmale aus:

Wenn Kahanes Broschüren umreissen, dass bereits die Erwähnung eines „Wirs“, „Satire“ und auch das „Bestehen auf die Rede- und Meinungsfreiheit“ potentielle Hassrede sind, die denunziert werden sollte, wird schnell klar, woher der Wind weht. Auch wer von der Lügenpresse spricht und damit ein Misstrauen gegenüber den staatlichen und privaten Medien ausspricht, soll als rassistischer Hetzer diffamiert werden. Man stellt sich ja schon schlau an dieses Mal. „Soft Power“, sanfte Gewaltanwendung, unterläuft unser natürliches Abwehrsystem gegen totalitäre Vorgänge.

Ex-Stasi-Führung

Man tarnt sich als demokratisch und sogar als Gutmensch.

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In der DDR hat Frau Kahane als IM Viktoria dabei mitgewirkt, Menschen mit anderer Meinung, mit einer Meinung, die mit der herrschenden Ideologie nicht im Einklang stand und generell durch die DDR als „staatsfeindliche Hetze“ bezeichnet wurde, zu bespitzeln und an die Obrigkeit zu melden. Angeblich begang einer der von ihr bespitzelten und denunzierten Künstler Selbstmord. Dies lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen.

Allgemein lässt sich aber festhalten, durch Denunziantentum in der DDR wurden Leben beschädigt und zerstört, der Stasi die „Zersetzung“ von Zielpersonen ermöglicht. Wobei die Überwachung von Medien und alternativen Gruppierungen einen besonderen Stellenwert bei Frau Kahane hatte.

Die Aktenzeichen der Stasi-Akten, die Helmut Müller-Enberg benutzt hat, zeigen, dass Kahane bei der Bezirksverwaltung (BV) Berlin in Abteilung XX geführt wurde und es wohl aufgrund ihrer Tätigkeit so weit gebracht hat, dass sie auch bei der übergeordneten Hauptabteilung XX geführt wurde. “In den Bereichen Staatsapparat, Kultur und Kirche sollte die Abteilung XX »politisch-ideologische Diversion« (PID) und »politische Untergrundtätigkeit« (PUT) im Raum Berlin aufdecken.

Heute ist Kahane, erneut im Auftrag einer Regierung, daran beteiligt, das Internet auf so genannte Hasskommentare hin abzusuchen. Ihre Stiftung vertreibt Broschüren, in denen dargelegt wird, wie man die vermeintlichen Hasskommentierer bei der Obrigkeit anonym anschwärzt. Ein klassischer anonymer Pranger für Denunzianten und Diffamierer ohne Demokratieverständnis, die Menschen, deren freie Rede oder Ansicht ihnen nicht gefällt, eine auswischen möchten.

Ganz wie früher empfindet Kahane sich offenbar dazu aufgerufen, Jagd auf Menschen zu machen, die politisch oder ideologisch abweichen von dem durch die aktuell herrschende Regierung bestimmten Konsens. Und ganz wie früher wird am liebsten und vor allem bei alternativen Gruppierungen nach solchen Zielen gesucht. Und ebenfalls ganz wie früher sind die Medien das Zentrum der Überwachung durch sie und ihre Stiftung. Es hat sich nur wenig verändert. #Zensur