(StS/NYC) Glauben wir der #Türkei mal, dass die Abstimmung über ein Präsidialsystem sauber lief. Erdogan hat also gewonnen und der Westen, insbesondere die EU und Barack Hussein Obama, hat ein weiteres Land auf dem Gewissen. Ohne die Tarnung als ernsthafter EU-Beitrittskandidat hätte Erdogan in den Nullerjahren und in der Ära Obama niemals das Militär entmachten können, das in der Türkei seit Atatürk - also seit der Ausrufung des modernen türkischen Staates - die Republik vor Islamisten, Kommunisten und anderen "-isten" bewahrt hatte.

Lupenreiner Islamist!

Dass Erdogan ein lupenreiner Islamist ist, konnte jeder wissen, der des Lesens oder Hörens mächtig ist.

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Doch lieber wollte man der Taqqiya, dem erlaubten Lügen zum Erreichen islamistischer Ziele, des Sultans vom Bosporus Glauben schenken. Das Ausschalten des Immunsystems der westlich orientierten Türkei, also der Generalität der Streitkräfte, geschah mit dem Segen und der Hilfe der an Naivität nicht zu überbietenden Europäischen Union und mit - wie manche Bobachter meinen - der vollen Rückendeckung seitens Hussein Obamas in Washington.

Ohne Obama keine Erdokratie!

US-Präsident Obama, Sohn eines Moslems und damit nach den Gesetzen des Islams automatisch selbst ein Moslem, der dann allerdings einer amerikahassenden Kirche beitrat, hatte schon immer eine fast liebevolle Schwäche für islamische Herrscher. Nie hat sich ein US-Präsident im Blitzlichtgewitter tiefer vor dem saudischen Herrscher verbeugt, und den Iranern konnte er kaum weit genug dorthin kriechen, wo kein Licht scheint.

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Gedankt haben sie es ihm mit Kriegen in Syrien, Irak und im Jemen. So stützte Obama, diese wandelnde Katastrophe auf zwei Beinen, auch den Radikalislamisten Mursi in Ägypten, der schon optisch für jeden depperten Laien als Islamist zu erkennen war. Als der mutige und ehrenvolle General al-Sisi Ägypten in der letzten Sekunde gerettet hatte, war Obama sogar erzürnt und die USA verurteilten die Rettung Ägyptens vor dem endgültigen Zugriff der Radikalen als "Putsch". Lächlerlicher geht Weltpolitik kaum. In der Türkei ging die Rettung schief und jetzt ist Erdogan am Ziel seiner Träume. Wetten, dass Obama, der bald auf dem evangelischen Kirchentag in Deutschland gemeinsam mit Frau Käßmann schwadronieren wird, sich heimlich freut?

Todesstrafe einführen?

Nun hat also der neue Autokrat in Ankara noch mehr Hunger und will die Wiedereinführung der #Todesstrafe auf die Tagesordnung setzen, melden Agenturen rund um den Erdball. "Demokratie" kann ja so schön sein für Diktatoren, wenn man vorher die Chancengleichheit weggesprengt hat.

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Wer sich bei diesem Gedanken erschreckt, dem sei prophezeit: das ist noch gar nichts! In zehn Jahren werden so illustre Orte wie Bagdad, Riad oder Teheran im Vergleich zu Ankara fast liberal erscheinen. Die Katastrophe in der Türkei sollte jetzt zwingend dazu führen, den Sultan und seine Islamisten aus der NATO zu werfen. Umgehend. Niemand braucht die Vertreter einer orientalischen Islamistenautokratie am Tisch des westlichen Verteidigungsbündnisses - mit Zugang zu allen geheimen Unterlagen. Raus mit ihnen! Raus! Raus! Raus!

Je schneller, desto besser!

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