(SE/NYC) Ein Lastkraftwagen ist in #Stockholm in einen Kleiderladen gefahren. Der Vorfall in Stockholm soll laut Agenturen einen terroristischen Hintergrund haben. Dies meldet seit dem frühen Nachmittag auch das deutsche Nachrichtenmagazin "DER SPIEGEL". Viele Menschen seien verletzt worden, ob es Tote gab ist gegenwärtig noch nicht gesichert, gilt aber als sehr wahrscheinlich. Da LKWs in der Regel nicht von selbst in Fußgängerzonen fahren, stellt sich die Frage, wer am Steuer saß. Hier berichten schwedische TV-Sender sowie Zeugen vor Ort von dichten Hinweisen auf ein Geschehen mit islamischem Hintergrund. Dies ist auch deshalb wahrscheinlich, da bisher kein Angehöriger einer anderen Religionsgemeinschaft Nutzfahrzeuge und andere Verkehrsmittel in Waffen umfunktioniert hat.

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Bei Moslems erfreut sich dieses Vorgehen spätestens seit 2001 einiger Beliebtheit, ein #Attentat mit einem #Lkw traf auch Berlin kurz vor Weihnachten 2016. Der Täter damals war ein Tunesier, den nach Tagen der Flucht die italienische Polizei zu Allah promoviert hat, wo er nach dem Moslemglauben sich jetzt mit 99 Jungfrauen vergnügen darf.

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Chaos in Stockholm!

Journalisten der schwedischen TV-Station SVT berichtet von Chaos und Feuer in der Fußgängerzone Durch die schwedische Hauptstadt würden Polizeiautos fahren, die "Warnung vor einem Terrorangriff mit Lautsprechern verbreiteten". Mediziner seien am Ort des Grauens, um die Opfer zu versorgen.

Sonst idyllisch!

Die Schandtat habe sich in Einkaufsgegend "Drottninggatan" ereignet, die bis zur illegalen muslimischen Völkerwanderung, die der deutschen Kanzlerin und völlig unfähigen schwedischen Politikern anzulasten ist, ein idyllischer Ort war.

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Der LKW sei laut Augenzeugen in eine Menschenmenge gerast und dann in das Kaufhaus Åhléns. Laut schwedischem Radio soll die Stockholmer U-Bahn geschlossen worden sein, Hubschrauber seien im Einsatz und schwerbewaffnete Einheiten seien angerückt.

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