Die deutsche Zeitung "Welt Online" berichtet heute, dass der amerikanische Miliardär George #Soros seine Finanzwetten auf einen Sturz des US-Aktienmarktes deutlich erhöht. Der Umfang der Investmets ist ein Indiz dafür, dass er mit einem Sturz des US-Präsidenten rechnet. Das Pikante daran: George Soros selbst, der ein starker Unterstützer der Clintons ist, arbeitet mit seinen Stiftungen sebst aktiv daran, #Trump zu Fall zu bringen oder zumindest zu schwächen.

Harte Fakten

Dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein solide ausrecherchierter Fakt: direkt nach dem unerwarteten Wahlsieg Trumps versammelte Soros sich am 14.

Werbung
Werbung

November 2016 mit den Clintons, Vertretern ihrer Partei und anderen Personen mit Einfluss im Mandarin Oriental Hotel in Washington. Das seriöse Medium "Politico" berichtete über diese Konferenz ebenso wie andere Zeitungen hier in den Vereinigten Staaten. Ziel war auszuloten, wie man einem Präsidenten Trump das Regieren zur Hölle machen kann, insbesondere durch "zivilgesellschaftlichen" Widerstand. Anwesend waren dabei auch führende Spitzenpolitiker der Demokratischen Partei wie Nancy Pelosi, Elizabeth Warren und Keith Ellison. Laut "Politico" hatte Soros zuvor 25 Millionen US-Dollar in Hillary und andere Köpfe der Demokratischen Partei investiert.

Die Saat geht auf?

Plausiblen Quellen zufolge, deren Angaben sich jedoch nicht offiziell bestätigen lassen, waren einige der Anti-Trump Demonstrationen bald nach der Wahl im November das Resultat von "Astroturfing", also dem Vortäuschen oder anzetteln einer Graswurzelbewegung, die gar keine ist.

Werbung

"Wir haben starke Hinweise, aber - und das muss ich betonen - keine Beweise, dass einige der spontan wirkenden Aktionen gegen Präsident Trump deutliche Merkmale von Astroturfing aufweisen", erläutert Dr. Alexander Freudig, Analyst aus Kanada. "Dabei deuten die Indizien weder nach China noch nach Russland, auch nicht nach Nordkorea, in den Iran oder zu einem anderen staatlichen Akteur, sondern in Richtung der NGOs, die George Soros betreibt oder die ihm nahestehen", so Dr. Freudig. Es handelt sich hierbei jedoch ohne harte Beweise nur um die Meinung eines einzelnen Experten und nicht um einen verifizierten Sachverhalt.

Spekulationen auf den Sturz Trumps

Ebenso wie das Treffen im Mandarin Oriental Hotel ist es dagegen auch eine gesicherte Tatsache, dass George Soros alleine schon deshalb Trump stürzen sehen möchte, weil er dann viel Geld verdienen würde. Dies berichtet die deutsche "Welt" aus dem Hause Springer unmissverständlich. Das deutsche Blatt schreibt online, dass der 86-jährige Multimilliardär und Strippenzieher im ganz großen Stil gegen Trump an der Börse wettet.

Werbung

Soros, so die "Welt" hoffe auf Renditen, die sich aus einer Amtsenthebung oder schweren Krise der Trump-Präsidentschaft ergeben würden. So habe Herr Soros seine Short-Positionen auf den Leitindex S&P500 und den Russell 2000 deutlich nach oben gefahren. Insgesamt fast 765 Mio. US-Dollar setze Soros damit auf einen Fall der Börsenkurse durch ein Scheitern Trumps. Im S&P 500 sind die 500 wichtigsten Firmen der Vereinigten Staaten von Amerika versammelt und sie profitieren davon, wenn es dem Präsidenten gelingt, die Wirtschaft in Fahrt zu bringen.

Nur ein edler Gönner?

Einmal mehr stellt sich damit die Frage, ob es demokratietheoretisch schicklich ist, dass der Betreiber zahlreicher NGOs sein zivilgesellschaftliches Engagement mit geschäftlichen Aktivitäten verknüpft. Russland hat diese Frage schon vor einiger Zeit für sich beantwortet und Herrn Soros und seine NGOs aus dem Land hinauskomplimentiert. #aktien