Die meisten Menschen denken bei Donald #Trump eher nicht an Spaß und Schenkel klopfen, die einen sind von ihm beeindruckt, die anderen entsetzt. Doch kreative Köpfe im Internet sehen den amerikanischen Präsidenten von der humorvollen Seite und sein heutiger Besuch im Vatikan bei #Papst Franziskus ist wieder einmal ein willkommener Anlass die Welt nicht ganz so ernst zu sehen. So natürlich auch besonders auf Twitter, wo Trump selbst als „The real Donald Trump“ so berühmt und berüchtigt aktiv ist.

Schon morgens früh weist ein Tweet die Gemeinde auf die richtige Haltung für den heutigen Mittwoch hin: „Falls Ihr heute keinen Bock auf euren Job habt & es euch vor dem Tag graust, denkt immer dran: Der Papst muss heute Donald #Trump treffen.“ Das scheint der Papst auch gedacht zu haben, jedenfalls sieht es auf den ersten gemeinsamen Fotos mit dem Trump so aus.

Werbung
Werbung

Während Trump breit lacht, schaut der Papst ernst zu Boden.

Trump beim Papst im Beichtstuhl?

Extra3 twittert die Vermutung, dass Trump dem Papst ein Hotel andrehen werde und erklärt gleich, warum der Papst dem guten Donald die Beichte nicht abnehmen kann: Die Amtszeit würde nicht reichen.

Ein anderer Tweet beschäftigt sich damit, was der Papst und Trump wohl besprechen werden: „Heute werden in Rom wichtige Fragen geklärt. Ist Trump ein Idiot? Ist der Papst katholisch? Sowas eben...“ Der nächste hat das Treffen sehr plastisch vor den Augen: „Was in den 20 Minuten Privataudienz wirklich geschah: „Trump: Hello! Papst: EXORCIZAMUS TE OMNIS IMMUNDUS SPIRITUS OMNIS SATANICA POTESTAS“

Und der folgende Tweet schlägt sogar den Bogen zwischen Donald Trump, dem Papst und Daniela Katzenberger:

Trumps plötzliche Liebe für die Moslems

Im Grunde gibt es wirklich etwas zum Freuen: Was hat Trump über den Islam im allgemeinen und die Saudis im besonderen doch sowohl in seinen Reden als auch auf Twitter abgeledert.

Werbung

Kaum im Amt versuchte er ein Einreiseverbot für #Moslems aus sieben Ländern durchzusetzen. Doch jetzt, mit Verträgen über 350 Milliarden Dollar in der Tasche, hat Donald die Moslems wieder lieb. Die Menschen dürften erleichtert sein, schließlich steht der Präsident unter Druck seit der Entlassung von Ex-FBI-Chef James Comey gibt es täglich neue und scheinbar belastende Neuigkeiten über Trump. Das machte Sorgen um die Sicherheit der Welt: Bricht Trump vielleicht einen Krieg vom Zaun, um von eventuellen Verfehlungen abzulenken? Nein, zunächst versucht er sich mit Friedensvermittlungen und das ist auf jeden Fall zu begrüßen. Allerdings wäre es schön, wenn er nicht versuchen würde, gegen den Iran zu zündeln. Doch irgendeine Sau muss ja wohl immer durchs Dorf getrieben werden.