COP 23. ist die Bezeichnung für die "23. Conference of the Parties" und ist die Konferenz der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention UNFCCC und wird von der Völkergemeinschaft einmal im Jahr, in einer anderen Stadt und Regionen der Erde veranstaltet.

Zwar sollte #COP 23.auf den Fidschi-Inseln stattfinden, doch wäre die kleine Inselgruppe im Pazifik mit dieser Mammutaufgabe überfordert und so findet sie diesmal in Deutschland im schönen Bonn am Rhein statt.

Alles wie gehabt?

Trotz zahlreicher Versprechungen hinsichtlich des Klimaschutzes wird von den Staaten, wenn überhaupt, doch nur wenig davon umgesetzt werden.

Die meisten Versprechen verschwinden wohl als leere Worthülsen in den Weiten des Nirwana und werden ein Jahr später beim nächsten Gipfel wieder aufgewärmt, als ginge es um Leben und Tod, und im Grunde, tut es das ja auch.

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Sollte es diesmal doch anders kommen, würde dies schon sehr wundern.

Dass sich die globale Temperatur über Jahrzehnte schon erhöht, darüber herrscht bei den meisten Wissenschaftlern Konsens und auch wir die normalen Bürger merken, wie sich das globale Klima im Laufe der Jahrzehnte verändert hat.

Letztendlich stellt sich doch nur noch die Frage, was die Ursachen der globalen Erwärmung sind.

Sind es die viel beschworenen Treibhausgase, allen voran das CO2, die ursächlich für die Erwärmung verantwortlich gemacht werden können, oder spielen andere Einflüsse wie etwa die der Intensität der Sonneneinstrahlung eine wichtigere Rolle und vor allen Dingen, welchen Anteil der Mensch bei alle dem daran hat?

Bei der letzten Frage, da sind sich die allermeisten Teilnehmer dieser Konferenzen auch einig, “natürlich ist der Mensch mit seinem immensen CO2 Ausstoß aus Industrie und Verkehr und der massenhaften Rodung der Regenwälder für den drastischen Temperaturanstieg verantwortlich zu machen“.

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So fällt der Baum, dann wird auch weniger CO2 aus der Atmosphäre gebunden und die Konzentration des Klimagases erhöht sich dramatisch, von vorindustrieller Zeit mit einem CO2 Anteil von 280 ppm (280 Teilchen per 1´000´000), bis zum Stand heute, auf jetzt über 400 ppm in der Atmosphäre, das spricht Bände.

Durch den ungezügelten Verbrauch fossiler Brennstoffe wie Öl, Kohle und Gas, und die dramatische Reduzierung der CO2-Senken durch Brandrodung der tropischen Regenwälder, trägt der Mensch also maßgeblich dazu bei, dass sich weiter CO2 in den Luftschichten ansammeln kann.

Zeitgleich ist auch über die Jahre hinweg ein deutlicher Temperaturanstieg festzustellen. Wenn nichts gegen den massenhaften CO2 Ausstoß geschieht, also eine deutliche Reduktion dieses Gases erfolgt, dann wird sich die Temperatur weiter und auch immer schneller erhöhen wird, so der einstimmige Tenor der meisten Klimawissenschaftler.

Das Voranschreiten der CO2 Konzentration und der industriellen Entwicklung, die vor ungefähr 160 Jahren begann und bis heute anhält, lassen einen kausalen Zusammenhang immer offensichtlicher zutage treten.

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Doch es gibt auch Zweifel an der anthropogenen Klimaerwärmung und diese nicht zu beleuchten wäre journalistisches Fehlverhalten und fatal für die freie Meinungsäußerung.

Und vielleicht gelingt es uns im nächsten Artikel der Frage näherzukommen, ob der #Klimawandel zweifelsfrei durch vom Menschen emeritiertes CO2 verursacht wurde, er nur einen geringen Einfluss darauf hat oder vielleicht sogar gar keinen.

Dabei werden wir Fragen stellen und uns aus seriösen Quellen bedienen. #Klimagipfel