AH! Die U S A! Ein magisches, verrücktes aber auch traumhaftes Land, von dem jedermann, spätestens nach den ersten zwei drei gesehenen Blockbustern, geträumt hat, zu bereisen. Es ist schrill aber auch faszinierend und vor allem ist dort nichts unmöglich! Lockere und fast amüsante Gesetze, Kredite, die einem Obdachlosen erlauben ein iPhone zu besitzen aber kein Haus und Möglichkeiten, die es hierzulande so nicht geben würde.

Im Ranking um die beliebtesten Reise- und Urlaubsländer rutschte die #USA weiter ab, und das mit dem Neu-Präsidenten Trump macht die Sache nun auch nicht besser. Aber dennoch hat dieses Land vieles zu bieten.

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Nicht nur Gutes, aber jeder ist seines Glückes Schmied, wie es so schön heißt.

2013 war mein Jahr und man könnte meinen, ich hatte die schönste, aber auch schlimmste Zeit meines Lebens, denn ich war noch nie mit den Gefühlen so hin und her gerissen, wie zu jener Zeit.

Wie gesagt, 2012 war ich endlich aus der Schule, den Abschluss in der Tasche und mit der einen Frage mit im Gepäck. Was nun? Arbeiten oder Studieren kam zu früh. Das wären die nächsten drei Jahre meines Lebens, die ich damit verbringen müsste zu lernen und das gezwungenermaßen. Auf keinen Fall! Ich entschied mich für einen Schritt, den zuvor schon einige machten und ihn nie bereuten. So sagen es es jedenfalls einige. Das wollte ich auch und natürlich wollte ich etwas erleben und an dieser neuen Aufgabe wachsen. Der Entschluss stand und Amerika konnte kommen, bzw.

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Amerika, hier komme ich. Doch wie komme ich dahin?

Es gibt viele Möglichkeiten ein Visum für die USA zu bekommen, doch alle sind langwierig und beinhalten viel Papierkram. Die zwei einfachsten Wege sind zum einen das Visum für einen Kurzurlaub über maximal 3 Wochen oder das J1-Visum für Gastarbeiter über den Zeitraum von einem Jahr. Das letztere sollte mein Ticket werden, doch wie komme ich an sowas ran? Im #Internet fand man viele kleinere Firmen, die anwarben und junge Leute aus dem Ausland lockten. Vor allem Menschen aus Deutschland. Ja wirklich! Die deutsche Ausbildung und Mentalität hat hohes Ansehen dort zu Lande und viele Unternehmen in den Staaten werben sogar speziell Menschen mit einem Deutschen Pass. Die kleineren Unternehmen jedoch kämpfen ebenfalls mit viel Papierkram und vereinfach die Sache durch angebotene Arbeitsstellen, die als Praktika getarnt sind. Die Vergütung sieht da eher schwach aus und zumeist raten diese Unternehmen neben der eigentlichen Tätigkeit, auch noch nach einem Nebenjob zu suchen.

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Das hört sich schon stressig an, sollte sich später aber als bessere Wahl herausstellen. Nun kommen wir zunächst zum einfacheren Weg, den auch ich zu dieser Zeit gewählt habe, da ich so schnell wie möglich nach Amerika wollte. Walt Disney Wolrd Orlando, Florida. Der mit Abstand beliebteste und mit unter erfolgreichste Erlebnispark weltweit. Über 5 Bereiche in die jeweils täglich 40.000 Menschen ein und aus marschierten und die überteuerten Artikel und Produkte regelrecht verschlangen. Da wo Zeichentrick rund um Mickey, Donald und Goofy wahr wurden. Nun gut, jetzt fragt sich natürlich jeder, wollte ich etwa bei Temperaturen jenseits der 20 Grad in einem Trickfilm-Kostüm rumlaufen?

Nein wollte ich nicht und das wollte auch das Unternehmen nicht. Einer der 5 Bereiche hat ein Kulturzentrum, in dem verschiedene Nationen und deren Kultur vorgestellt werden. Darunter auch die Deutsche! Also bewarb ich mich und siehe da, was ein Global Player so bewirkt. Keine 2 Monate dauerte es und schon hatte ich meine Zusage. Die Formulare wurden in Windeseile unterschrieben und gestempelt und ich bereitete mich für meine Reise vor.

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