Das habe ich mich auch gefragt und die Erklärung dafür fand ich erst Jahre später, als ich nochmal genau drüber nachdachte. Es lag vor allem am Land selber, an das was neben der Arbeit passierte, an die Menschen die dort lebten, die die das gleiche erlebten und die die man neu kennengelernt hat. Man hat Sachen erlebt, die so mir wahrscheinlich nie passiert sind und darum fühlte ich mich wie in einem Traum. Mal war dieser gut und mal wieder schlecht.

Doch das Gute überwiegt oft und ich erkläre gern warum. Sobald du die Chance bekamst, freie Tage auszunutzen, dann tatest du dies auch und du genießt es zu 100%. Ich habe Orte gesehen, von denen ich mir immer Bilder ausgemalt habe.

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Miami, LA, New York, Jacksonville und viele mehr, die man so gar nicht benennen würde. Und dann die Menschen, die du auf diesen Weg kennenlernst und mit denen du diesen Weg von Anfang an gegangen bist. Das sind diese Momente, die dich alles vergessen lassen und dich daran erinnern, weshalb du nach „The Amazing #USA“ gekommen bist. Weil es auf verstörende Art großartig ist. Nur du musst entscheiden, was du daraus machst. Und ich werde die Abende am Pool mit Pizza und Softdrinks, die langen Nächte und stundenlangen Gespräche, die verschiedenen Sprachen, die ich beinahe lernte und alle mir ans Herz gewachsenen Menschen nie vergessen. Den trotz der schweren Zeit und dem Hin und Her, hatte ich eine tolle Zeit und ich machte was aus dieser, wovon ich bis heute noch erzähle. Oh, um es nicht zu vergessen:

Ich bin nach 4 Monaten wieder heimgekehrt, da ich überfallen wurde und keine Papiere mehr hatte.

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Ab da war für mich persönlich Schluss und es war der richtige Zeitpunkt. So kehrte ich heim und erzähle jedem vom verrückten Amerika, das einen fordert, verstört, in den Hintern tritt, aber auch fasziniert und sein Leben lang nicht vergessen lässt. Und hier mein Tipp an euch:

Meidet das Unternehmen Disney World. Ich liebe nach wie vor die Geschichten und es bleibt ein Teil meiner Kindheit. Jedoch ist das Unternehmen riesig und hat keine Zeit für einen Einzelnen und denkt an Profit und ich meine, sie fahren anscheinend gut damit. Sie sind so groß, dass negative berichte im Netz so gut wie gar nicht gefunden werden, was jedoch nicht möglich sein kann. Wenn ich euch also für einen längeren Aufenthalt entscheidet, nehmt euch die Zeit und schaut euch die interessanten Möglichkeiten kleinerer Unternehmen an, die euch ehrlich über Risiken und finanzielle Bürden berichten und euch sogar dadurch helfen würden. Auch wenn der Papierkram aufwendiger ist und es etwas länger dauert, vertraut auf die detailtieren Schilderungen und auch wenn es zunächst hart rüberkommt, so seit ihr drauf vorbereitet und könnt euch drauf einstellen.

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Aber vor allem empfehle ich jedem die Erfahrung im Ausland zu machen. Sei es Amerika, Australien oder Thailand. Und um dieser Empfehlung den Rücken zu stärken, zitiere ich gerne noch ein Sprichwort: „Das Reisen ist das einzige wofür man zahlt und mehr zurückbekommt.“

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