Am 24.03.2017 jährte sich das Unglück des #Germanwings-Absturzes zum 2. Mal.

Zum Jahrestag meldet sich der Vater des Copiloten in einer Pressekonferenz zu Wort und bezweifelt den bisher kommunizierten Unfallhergang. Mit Hilfe des Flugexperten/Journalisten #Tim von Beveren können folgende Ungereimtheiten festgestellt werden.

Der Airbus A 320 ist ein Flugzeugtyp, der hauptsächlich von Boardcomputern gesteuert wird und nicht von Piloten. Ursprünglich sollte der 24 Jahre alte Flieger, der kurz vor dem "grossen D-Check" stand, zur Wartung nach Köln. Dennoch wurde er von Germanwings "in die Luft befohlen", wie später ein Techniker aussagte.

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Van Beveren kritisierte ebenfalls die Ungenauigkeiten bei dem Zertifikat des Flugzeugs, unter Umständen hätte die Maschine tatsächlich niemals abheben dürfen.

Kapitän Sonderheimer ging wohl in dem Kurzstreckenflug nicht nach hinten, um zur Toilette zu gehen, sondern um nach dem "Strömungsgeräusch" zu schauen, welches sogar im Abschlussbericht der BEA erwähnt wird. (Es war nicht möglich die Herkunft des Geräuschs festzustellen. S. 38).

Diese "Strömungsgeräusche" sind in der Maschine deutlich hörbar. Wenn das Druckschott "reisst", fällt die Klimaanlage aus. Die Rückschlagventile können bei vollständig geschlossener Cockpittüre (diese war wohl geöffnet) die Klimatisierung des Cockpits nur für kurze Zeit aufrecht erhalten. Darauf erfolgte eine Dekompression- die Passagiere waren sehr schnell bewusstlos.

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Daher auch der fehlender Funkkontakt.

Beweise hierfür sind Längsrisse sowie ein Segmentausbruch im Druckschott, die nicht von einem "Absturz durch einen Sinkflug" stammen, welcher in den Medien suggeriert wird.

Hier beziehe ich mich auch auf die neuere Studie von Dr. Matsuno, der in seinen Untersuchungen ebenfalls von einer Dekompression spricht. Dieser zeigt auch Ungereimtheiten zum Endbericht der BEA auf.

Dieses Strömungsgeräusch muss – auch zur Sicherheit für zukünftige Flüge- untersucht werden.

Diesbezüglich hatte die EASA in ihrem 1. Bericht vom Juni 2015 auch eine Verbesserung von Cockpittüren vorgeschlagen, welche im Endbericht der BEA zu wenig Geltung findet.

Auch das große Trümmergebiet, welches sich über Nord- und Südhälfte erstreckt sowie das entsprechend grossflächige Sperrgebiet im Mai 2015 beweisen, dass es keinen „direkten Einschlagspunkt“ gegeben hat.

Später sendete Frankreich, wie im BEA Bericht und von Augenzeugen beschrieben, Mirage zu der Maschine auf, da der Funkkontakt zu den Piloten fehlte.

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Diese Mirage stürzte nach einem Rammflug ebenfalls mit ab. Bilder des Innenministeriums können dies belegen.

Des weiteren können Herr van Beveren und #Herr Lubitz nachweisen, dass Aktivitäten im Cockpit sowohl im „Descend“ als auch im „Open Descend“ Modus aufgeschrieben wurden. Dies ist technisch nicht möglich!

Des Weiteren kann man dem Abschlussbericht der BEA wenig Glauben schenken, da dieser in seiner Gesamtheit eher einem Gesundheitsattest des Herrn Lubitz ähnelt als einer subjektiven Berichterstattung. Auf der letzten Seite der Endberichtes findet sich der Widerspruch, nämlich dass nicht genügend ärztliche Dokumente und Aussagen vorlagen, um sich überhaupt ein Bild über die psychische Verfassung des Copiloten machen zu können. Dies wurde auch von der deutschen Institution, der BfU, unterstrichen.

(Artikel von Der Westen, 2016, Zitat „Deutsche Behörden äußern Zweifel an der französischen Untersuchung des Germanwings-Absturzes. Denn konkrete Arzt-Aussagen zur psychischen Erkrankung des Piloten liegen gar nicht vor).

Auch das Klinikum in Düsseldorf verneinte, dass Herr Lubitz aufgrund einer psychischen Erkrankung vorstellig wurde.

Auch bestätigte die Staatsanwaltschaft Düssseldorf, dass es keinerlei Hinweise auf suizidale Gedanken des Copiloten gab, der zu Lebzeiten sehr hilfsbereit und fürsorglich war.

Da die Luftfahrtlobby sehr einflussreich und mächtig ist, wurde der leider verstorbene Copilot aufgrund seiner Krankenvorgeschichte ein "gefundenes Bauernopfer" und die wirklich Verantwortlichen profitieren von der Lügengeschichte. #Flugzeugabsturz