Die Klopp-Ära bei Borussia Dortmund wird diesen Sommer zu Ende gehen. Nach so einer großen Erfolgsgeschichte bei einem Fußballverein stellt sich die Frage, wie es für den Trainer Jürgen Klopp beruflich überhaupt weitergehen kann. Nicht nur für seine Fans wird der Ausstieg eine große Lücke reißen. Auch für Klopp wird sich in seinem Leben vieles verändern. Der BVB war lange ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Oder steht dem Star etwa eher der Sinn nach einer Auszeit?

Das verflixte siebte Jahr scheint es tatsächlich in sich zu haben. Nach dieser Zeit endet nun auch die überaus erfolgreiche Beziehung zwischen dem BVB und Jürgen Klopp. Nicht nur für den Verein und seine Fans wird der Ausstieg des beliebten Trainers große Veränderungen mit sich bringen. Auch im Hause Klopp stehen alle Zeichen auf Neuanfang. Doch wie kann dieser nach so einer langen Zusammenarbeit überhaupt aussehen?

Berufliche Optionen scheint es für den begehrten Trainer nun viele zu geben. Nach eigener Aussage schließt der Trainer einen Ausstieg aus dem #Fußball-Business für sich aus. Zu sehr liebt er den Fußball, als dass er ihm komplett den Rücken kehren könnte. Es gibt einige Vereine, die bereits Interesse an dem nun freien Star-Trainer angezeigt haben. Die Top Drei der Möglichkeiten haben wir nachfolgend zusammengefasst:

Manchester City: Die Briten lieben Jürgen Klopp. Der Verein auf der Insel würde Klopp sofort mit Kusshand nehmen. Durch seinen direkte Art würde er dem Club ein ganz neues Image verpassen.

Liverpool: Der Stuhl des Liverpool-Trainers Brendan Rodgers wackelt derzeit gewaltig. Grund: der drohende Abstieg aus der Champions League. Des einen Leid ist des anderen Freud: Klopp müsste hier also fast nur zugreifen.

FC Barcelona: Vielleicht steht dem Fast-Ex-Dortmunder auch der Sinn nach Sommer, Sonne und Strand. Im Verein geht derzeit das Gerücht rum, dass ein geheimer Deal geschlossen werden könnte. Der frühere Vereinsboss Joan Laporta möchte unbedingt Präsident werden. Sein Eintrittsgeschenk könnte Jürgen Klopp als neuer Trainer werden. Guter Deal eigentlich!

Neben diesen genannten Vereinen würden auch Real Madrid, der AC Mailand oder auch der FC Bayern nicht Nein zu Jürgen Klopp sagen. Dort und in vielen anderen bekannten Vereinen bestehen derzeit durch auslaufende Verträge und Erfolglosigkeit der aktuellen Trainer interessante Einstiegsmöglichkeiten. Wir sind gespannt, wann Jürgen Klopp zugreift und wie seine Entscheidung ausfällt.

Foto: Axel Schwenke / Lizenziert unter CC BY-SA 4.0/ Flickr Creative Commons #Sport