Die Situation vom verletzungsgeplagten Real Madrid scheint sich etwas zu entspannen. Nach Gareth Bale, Dani Carvejal, James Rodríguez, Álvaro Arbeloa, Pepe und Karim Benzema musste auch Mateo Kovacic wegen muskulärer Probleme für die Champions League-Partie gegen Paris St. Germain passen. Diese scheint er allerdings überwunden zu haben und stieg bereits am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining ein. Auch Karim Benzema trainiert wieder mit seinen Mannschaftskollegen. Benzema war am 8. Oktober beim Länderspiel zwischen Frankreich und Armenien, nach seinen ersten zwei Treffern in 11 Monaten für die Nationalmannschaft, mit einer Oberschenkelzerrung vom Platz gegangen und verpasste somit den Heimsieg gegen Levante am vergangenen Wochenende und das Torlose Remis im Champions League Duell gegen PSG am Mittwoch.

Benzema und Kovacic ohne Beschwerden

Nach Angaben von Real Madrid absolvierten Benzema und Kovacic das Training ohne Beschwerden und eine baldige Rückkehr in den Kader gilt somit als sehr wahrscheinlich. Benzemas Sturmkollege Gareth Bale sowie Pepe, Rodríguez, Arbeloa und Carvejal fehlen weiterhin und arbeiten derzeit noch in individuellen Trainingseinheiten an ihrer Rückkehr ins Mannschaftstraining der Königlichen.

Gerüchte um erneute Verletzung von Luka Modric

Luka Modrics Aufenthalt im Sanitas Hospital La Moraleja sorgte am Donnerstag für große Aufregung und Verwirrung unter den Fans. Der kroatische Nationalsspieler feierte am Mittwoch gegen PSG nach einer Adduktorenverletzung sein Comeback. Luka Modric wurde in der 68. Minute gegen Isco eingewechselt und beendete das Spiel ohne weitere Beschwerden. Umso größer die Verwunderung darüber, dass der Kroate am Donnerstag für Untersuchungen ins Krankenhaus musste. Die Vereinsführung gab Entwarnung und erklärte den Krankenhausbesuch als Routine-Untersuchung. Englischen Medienberichten zufolge sollen Modric allerdings am Donnerstagmorgen die Adduktoren wieder zu schaffen gemacht haben. Ein Einsatz am Samstag gegen die Überraschungs-Mannschaft von Celta de Vigo bleibt also fraglich.

Bild: Facebook / Benzema

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