#Marco Reus hat sich in einem Interview mit der UEFA zu dem Abschied von Jürgen Klopp bei Borussia Dortmund geäußert. Dabei scheint er sehr glücklich über den neuen Trainer Thomas Tuchel zu sein.

Unterdessen scheint der Abschied von Ilkay Gündogan näher zu rücken.

Marco Reus stichelt gegen Jürgen Klopp

„Es gab einige Änderungen im ganzen Verein. Wir spielen jetzt eine andere Art von #Fußball. Wir haben mehr Ballbesitz und schalten im Vergleich zu früher auch noch schneller um. Wir sind sehr gut in die Saison gestartet und konnten zu Beginn der Spielzeit sehr viele Siege einfahren. Allerdings hatten wir drei oder vier Spiele, in denen wir nicht so gut gespielt haben und dadurch einige Punkte liegen geblieben sind. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, sagte Marco Reus gegenüber der UEFA.

Damit schießt Marco Reus indirekt gegen seinen Ex-Trainer Jürgen Klopp. Anscheinend scheint ihm der Spielstil von Thomas Tuchel besser zu gefallen. Fraglich ist es da, ob Marco Reus tatsächlich Lust hätte zum FC Liverpool zu wechseln. Zudem soll er einen Pakt mit Pierre Emerick Aubameyang geschlossen haben. Dieser besagt, dass keiner der beiden Borussia Dortmund verlassen wird, solange der andere noch beim BVB aktiv ist. Ob es dazu tatsächlich kommt, darf allerdings angesichts des harten Profigeschäftes bezweifelt werden.

Wann verlässt Ilkay Gündogan Borussia Dortmund?

Bei Ilkay Gündogan sieht die Situation dahingegen schon anders aus. Der deutsche Nationalspieler wurde in den vergangenen Monaten immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Obwohl er in der letzten Saison über Monate mit dem FC Barcelona liebäugelte, entschied sich Ilkay Gündogan am Ende doch seinen Vertrag bei Borussia Dortmund um ein Jahr zu verlängern.

Mit dem FC Liverpool und Juventus Turin sollen nun allerdings zwei Vereine sehr großes Interesse haben, Gündogan bereits im Winter zu verpflichten. Im Gegensatz zu Marco Reus ist ein Wechsel von Ilkay Gündogan, aufgrund seiner kurzen Vertragsdauer, sehr wahrscheinlich.

Bildquelle: Marco Reus Facebook